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Zum Ende der Seite springen Star Trek - Into Darkness
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Dirk Diggler
unregistriert
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Filmdaten

Deutscher Titel Star Trek Into Darkness
Originaltitel Star Trek Into Darkness

Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 127 Minuten
Altersfreigabe FSK 12, JMK 12

Stab

Regie J. J. Abrams
Drehbuch Alex Kurtzman, Roberto Orci, Damon Lindelof
Produktion J. J. Abrams, Bryan Burk, Damon Lindelof, Alex Kurtzman, Roberto Orci
Musik Michael Giacchino
Kamera Daniel Mindel
Schnitt Maryann Brandon, Mary Jo Markey

Besetzung

Chris Pine: Capt. James Tiberius „Jim“ Kirk
Zachary Quinto: Cmdr. Spock
Zoë Saldaña: Lt. Nyota Uhura
Karl Urban: Dr. Leonard „Pille“ McCoy
Anton Yelchin: Ensign Pavel Chekov
Alice Eve: Dr. Carol Marcus
John Cho: Lt. Hikaru Sulu
Simon Pegg: Lt. Montgomery „Scotty“ Scott
Benedict Cumberbatch: John Harrison/Khan
Bruce Greenwood: Admiral Christopher Pike
Peter Weller: Admiral Marcus
Leonard Nimoy: Botschafter Spock

Inhalt

Bei der Erforschung fremder Welten ist die Crew der Enterprise auf einen Planeten gestoßen, der von einem Vulkan zerstört zu werden droht. Spock (Zachary Quinto) findet einen Weg, den Ausbruch des Vulkans zu verhindern, während Kirk (Chris Pine) mit Freund 'Pille' (Karl Urban) ein Ablenkungsmanöver startet. Doch als sich die Ereignisse überschlagen und Spock zu sterben droht, kann Kirk sein Crew-Mitglied nur mit einem waghalsigen Manöver retten. Bei diesem sieht die unterentwickelte Spezies des fremden Planeten aber die Enterprise – ein klarer Verstoß gegen die oberste Direktive der Föderation, die keine Einflussnahme auf die Entwicklung fremder Kulturen erlaubt. Spock wird daraufhin strafversetzt, Kirk wird abgesetzt und soll zurück an die Akademie. Nur die Fürsprache seines Förderers Admiral Pike (Bruce Greenword) verhindert dies und Kirk kann zumindest als dessen rechte Hand an Bord der Enterprise bleiben – und dort wird er auch gebraucht: Denn ein fürchterlicher Terroranschlag erschüttert London, bei dem ein Archiv der Sternenflotte in die Luft gejagt wird. Dahinter steckt John Harrison (Benedict Cumberbatch), ein ehemaliges Mitglied der Sternenflotte. Während sich die obersten Führer der Förderation zwecks Gegenmaßnahmen beraten, erkennt Kirk, dass sie damit dem Terroristen genau in die Karten spielen. Sein Versuch, noch Schlimmeres zu verhindern und den mysteriösen Terroristen zu schnappen, löst ein episches Strategiespiel um Leben und Tod aus, bei dem Freundschaften auseinandergerissen werden und Kirk Opfer aus der einzigen Familie bringen muss, die ihm noch bleibt: seine Crew.

Trailer



Der neue Star Trek Film von JJ Abrams knüpft in meiner Wahrnehmung dort an, wo schon der erste Teil des Reboots aufgehört hat. Er unterhält außerordentlich gut. Mir gefallen die neuen Gesichter sehr, allen voran natürlich Chris Pine, der dem jungen Kirk erfrischendes Rebellentum verleiht und somit zumindest in den Grundzügen dem alten Kirk gleicht, und der hervorragende Zachary Quinto (American Horror Story, Heroes), den ich als Schauspieler sehr mag. Dazu gesellt sich in diesem Teil der unglaublich gute Benedict Cumberbatch (Sherlock), der einen fiese Fiesling spielt. Ob er noch was mit Khan aus den alten Filmen gemein hat, kann ich nicht sagen. Jedenfalls gefällt mir dieses Sci-Fi-Spektakel sehr gut, weil es sich durch die Schauspieler auch nicht nur auf die Schauwerte verlässt. Die Motivationen der Hauptdarsteller sind logisch und nicht hahnebüchend konstruiert, die Story selber, na ja, aus der globalen Perspektive gesehen, einfach gehalten. So wirds nicht unnötig kompliziert (Zeitreisen, Paralleluniversen, Wurmlöcher, ganze Welten werden zerstört), was bei einigen Star Trek Filmen ja mitunter im kompletten Logikkollaps endete. In diesem Film jedoch geht es um militärische Pflicht und Ehre unter Gleichgesinnten, was auch Kirks Empathie für Khan erklärt. Dazu einen Abchied zwischen Kirk und Spock a la "Zorn des Khan" und, vermutlich, viele Referenzen an das Trekkie-Universum.

Mir hats sehr gefallen, die FX waren gut und es kann gerne noch weitergehen...
01.09.2013 11:36
Profisucher Profisucher ist männlich
Filmexperte


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Beiträge: 1.681
Herkunft: zwischen Himmel und Hölle

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Ich bin ein großer Fan des 2. Teils der Reihe, "Zorn des Khan", dessen Spannung erreicht Abrams zweiter Film nicht. Benedict Cumberbatch ist aber klasse, die Effekte und die Ausschattung sowieso.

An sich passiert eher wenig und insgesamt wirkt der Film, als wolle er etwas größeres vorbereiten.

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08.08.2014 20:17 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Ich war mehr als enttäuscht.

Nach dem ersten Teil des Reboots war ich ja schon ziemlich angefressen (siehe mein Kommentar im dortigen Thread), aber das hier war noch mindestens eine Stufe schlimmer.
Ich bin sicher Gene Roddenberry und Ricardo Montalban haben sich einen "Wer kann schneller im Grab rotieren"-Wettbewerb geliefert. Ach nee, Roddenberry kreist ja im All. Aber sie hätten sonst bestimmt...

Wie auch immer, die große Geschichtsverfälschung geht weiter, und mir als mittelalt eingesessenem Fan tat es von Minute zu Minute mehr weh. Paralleluniversum hin oder her, das bedeutet noch lange nicht, dass man ums Verrecken jede Figur und jedes Ereignis aus der alten Serie komplett umkrempeln und verbiegen muss. Warum macht er nicht einfach was neues und völlig anderes??!!
Spoiler


Dazu kommen noch die übertrieben hektische Erzählweise, unglaubwürdiger Technikeinsatz und unnötig ausgewalzte Spezialeffektsequenzen. Charakterentwicklung und Interaktion kommen wieder mal zu kurz.

Ehrlich, nach diesem Film hatte ich WIRKLICH Angst um den nächsten Star Wars Film. Wenn er da auch so zu Werke geht wie bei Star Trek, dann gute Nacht!

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jaina C. Solo: 27.08.2014 10:14.

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