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Zum Ende der Seite springen Der zuletzt gesehene Film 7 Bewertungen - Durchschnitt: 7,717 Bewertungen - Durchschnitt: 7,717 Bewertungen - Durchschnitt: 7,71
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Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
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Dr. Strangelove: Verrückter US-Oberst bricht 3. Weltkrieg vom Zaun. Alle Versuche, den Super-GAU zu verhindern, schlagen am Ende fehl. Ich bin ja ein riesen Kubrick-Fan und zähle 2001 und Clockwork Orange zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Zu diesem Werk des Meisters habe ich leider gar keinen Zugang gefunden. Es soll eine Satire sein, was sich mir leider nicht erschlossen hat (wahrscheinlich auf den Wahnsinn des kalten Krieges und seine potentiellen Folgen). Die Szenen an Bord des Bombers sind toll und auch sehr spannend. Der War Room, von Ken Adam entworfen, sieht super aus, aber was George C. Scott und Peter Sellers in einer 3fach-Rolle die ganze Zeit veranstalten, ich weiß es nicht. Auch ein Rätsel, was der titelgebende Dr. Seltsam zur Handlung beigetragen hat. Schade, leider nicht mein Film.
Fear: Mark Wahlberg liebt Reese Witherspoon, entpuppt sich dann aber als Ultra-Psychopath. Die erste Stunde nimmt sich der Film reichlich Zeit, die Protagonisten komplett zu durchleuchten. Dann nimmt der Streifen aber so richtig Fahrt auf und mündet in einen der spannensten Showdowns, an die ich mich erinnern kann. Ein kleiner, fieser und richtig guter Reißer, klare Empfehlung von mir.
Und täglich grüßt das Murmeltier: Bill Murray erlebt den Murmeltiertag immer und immer wieder. Viel zu lange ist es her, daß ich diesen Kultfilm zuletzt gesehen habe. Murray wandelt sich vom Ekel zum Musterknaben, weil er aus der Zeitschleife will, aber auch weil er seine Rita liebt. Ein zutiefst lebensbejahender (trotz der vielen Selbstmorde) und zu Herzen gehender Film, auch perfekt fürs erste Date. Hat mich zutiefst berührt und liefert mit der Pennsylvania Polka auch noch einen Mega-Ohrwurm. Phiiiiil???

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: 21.12.2021 10:59.

10.12.2021 18:34 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Sprengkommando Atlantik: Anthony Perkins vermint eine Bohrinsel, um 25 Mio Pfund zu erpressen. Roger Moore will diesen Plan vereiteln. Schöner Oldschool-Thriller, schon x-mal im TV gesehen und jetzt wiederentdeckt. Roger Moore als verschrobener Kautz, der Katzen und Stickereien liebt und Frauen hasst. Quasi ein Anti-Bond. Action und Spannung sind überschaubar, Perkins mimt den Bösewicht akzeptabel, bleibt aber zu eindimensional. Kann man mal mitnehmen, der alten Zeiten wegen.
The Crying Game: IRA-Terrorist verliebt sich in die Freundin seines letzten Opfers. Der Storytwist dieses bald 30 Jahre alten Films sollte hinlänglich bekannt sein. Jaye Davidson ist hier natürlich eine Idealbesetzung. Die erste Storyline ist mir zu lang, das Ende ist nur mäßig spannend, ich interpretier den Film als Plädoyer für Toleranz. Der Titelsong, vor allem in der Boy-George-Version, ist allerdings extraklasse.
Runaway: Tom Selleck als Cop, der in der nahen Zukunft durchdrehende Roboter ausschalten soll. Heutzutage eher als Kuriosum anzusehen. Die mechanischen Effekte sind nett und der Film nimmt die heute alltäglichen Drohnen vorweg, die Story ist aber schwach und komplett spannungsbefreit. Zudem ist der Soundtrack von Jerry Goldsmith eine einzige Zumutung. Immerhin mit KISS-Bassist Gene Simmons als fiesen Doktor Luther und der süßen Kirstie Alley in einer Nebenrolle.

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21.12.2021 21:34 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Spontaneous Combustion: Nachdem seine Eltern bei einem Experiment verstrahlt wurden, kann Brad Dourif Personen in seiner Nähe spontan entzünden. Dieser sinnentleerte Unfug von Mr Poltergeist Tobe Hooper ist storytechnisch eine Katastrophe, dazu mies inszeniert und auch von den SFX her keine Meisterleistung. Spannung und Grusel sucht man ebenso vergebens. Fazit: Einen großen Bogen drum machen!
Link der Butler: Scheinbar zahmer Affe mutiert zum Killer. Auch hier eklatante inszenatorische Schwächen, wie Anschlußfehler und sichtbares Equipment. Dafür sieht Elisabeth Shue einfach nur zum Niederknien süß aus und die Tierdressuren von Hitchcocks Vögeldressierer Ray Berwick sind Extraklasse. Zumindest gibts hier etwas Action und Spannung, dafür nen Querdaumen.
Poseidon Inferno: Als Kind oft im TV gesehen, jetzt passend zu Silvester wiederentdeckt. Ozeanriese kentert in einem Tsunami. Die Einen ergeben sich ihrem Schicksal, andere wachsen über sich hinaus. Gene Hackman entwickelt als charismatischer Priester eine sogartige Präsenz und trägt den Film quasi alleine. In seinem Fahrwasser nerven mal wieder Ernest Borgnine und vor allem Eric Shea als neunmalkluges Rotzblag. Die Kulissen sind extraklasse und Spannung ist auch reichlich vorhanden. Neben "Erdbeben" und "Flammendes Inferno" einer der Katastrophenklassiker der 70er. Top.
Shoot to Kill: Sidney Poitier (RIP) und Tom Berenger jagen im hochalpinen Grenzgebiet zwischen USA und Kanada einen Killer. Die Landschaftsaufnahmen sind top und Spannung ist reichlich vorhanden. Die Kebbeleien zwischen Poitier und Berenger nerven aber irgendwann und einge Szenen (Bär, Seilbahnsturz) sind zum Fremdschämen. Trotzdem immer wieder gerne gesehen, allein schon wegen Augenweide Kirstie Alley.
The Ice Road: Liam Neeson muß lebenswichtiges Equipment per LKW über einen zugefrorenen See transportieren. Der Streifen ist teilweise sauspannend und packend inszeniert, leider leider sind diverse CGI-Shots allzu leicht als solche zu erkennen. Dann kommt noch ne Intrige ins Spiel, die der Film eigentlich nicht nötig gehabt hätte. Hat trotzdem Spaß gemacht und Neeson hat immer noch eine super Leinwandpräsenz.
Sindbads gefährliche Abenteuer: Am Sonntagabend noch etwas leichte Unterhaltung. Sindbad muß ein dreiteiliges Amulett vor einem bösen Zauberer beschützen. Ray Harryhausen erweckt hier ua eine Galleonsfigur, Kali, einen Zentauren und einen Greif zum Leben. Kurzweiliger bunter Budenzauber, durchaus nett gemacht und unterhaltsam. Allerdings fand ich "Jason und die Argonauten" sowie "Kampf der Titanen" doch noch besser.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: 16.01.2022 21:41.

16.01.2022 21:11 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
MeisterYoda MeisterYoda ist männlich
..hatte IMMER schon solche Bilder im Kopf


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Spunkmeyer. ich feiere dich ohne Ende! Du bist der letzte Mohikaner hier, der noch was schreibt, das Forum gehört dir!! Nachdem Profi vor fast einem Jahr geschmissen hat, liegen auf der Fehlerhalde 100e Fehler und Korrekturen. Wenn das den Admin nicht kümmert, what shalls?
Alles Gute dir weiterhin....

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20.01.2022 23:06 MeisterYoda ist offline Beiträge von MeisterYoda suchen Nehmen Sie MeisterYoda in Ihre Freundesliste auf
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
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Zitat:
Spunkmeyer. ich feiere dich ohne Ende! Du bist der letzte Mohikaner hier, der noch was schreibt, das Forum gehört dir!! Nachdem Profi vor fast einem Jahr geschmissen hat, liegen auf der Fehlerhalde 100e Fehler und Korrekturen. Wenn das den Admin nicht kümmert, what shalls? Alles Gute dir weiterhin....

Danke für die warmen Worte, MeisterYoda. Ich versuche, dem Laden hier noch etwas Leben einzuhauchen. Solange es noch jemand liest, mache ich natürlich weiter.

Abenteuer in Rio: Soldat Belmondo hetzt in Rio und Brasilia seiner entführten Freundin hinterher. Der Film bietet reichlich exotische Kulissen, sehr interessant die Bilder vom noch im Bau befindlichen Brasilia. Die Komplexität der Handlung ist überschaubar, aber viele sympathische und interessante Charaktere machen den Streifen durchaus sehenswert. Tragödie am Rande: Hauptdarstellerin Françoise Dorléac kam 3 Jahre nach den Dreharbeiten im Alter von gerade 25 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben.
Sindbad und das Auge des Tigers: Obwohl mit dem dicksten Budget ausgestattet, ist dieser Streifen der mit Abstand schwächste Sindbad. Die Stop-Motion-Kämpfe wirken zum großen Teil aufgesetzt (Riesenrobbe), es gibt inflationär viele miese Rückprojektionseinstellungen und die Handlung ist unspektakulär wie ein Tag im Büro. Kann man der Vollständigkeit halber mal mitnehmen, muß man aber nicht.
Tod auf dem Nil: Peter Ustinov und David Niven versuchen, eine Mordserie auf einer Nilkreuzfahrt zu lösen. Starpower ist maximal vorhanden, es gibt viele tolle Ägypten-Einstellungen von den Pyramiden und Abu Simbel. Die Auflösung des Rätsels ist hochkomplex, ich wäre nicht im Ansatz drauf gekommen. Richtig schöne Oldschool-Unterhaltung und was fürs Hirn. Brauch ich aber nicht zu oft.
Mercury Rising: Autisten-Genie knackt hyperteuren Supercode und wird daraufhin von der NSA verfolgt. Bruce Willis hatte hier noch ne tolle Leinwandpräsenz und Alec Baldwin durfte mal wieder richtig schön fies sein. Allerdings hat Simons andauerndes Geschrei doch mega genervt, diesen Film werde ich mir garantiert kein 2. Mal ansehen. Peter Stormare hat auch ne nette kleine aber prägnante Nebenrolle.

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23.01.2022 17:12 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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