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The Informer

Harte, kompromissloser und sehr gut besetzter Thriller über einen Spitzel in der Mafia, der gegen seinen Willen in den Knast gehen muss. Nur das Ende war ein bisschen überkonstruiert.

Killer's Bodyguard

Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson als Duo wider Willen, die einen belarussischen Autokraten (netter, aktueller Verweis!) zu Fall bringen sollen und sich dessen Häschern erwehren müssen. Einer der unterhaltsamsten Actionfilme der letzten Jahre, den Humor muss man mögen, ich hab mich prächtig amüsiert. :-)

21 Bridges

Nachdem Unbekannte zahlreiche Cops in New York töten, beginnt die Hetzjagd auf die Killer. Storytechnisch eher durchschaubar, ist der Thriller spannend inszeniert und formal top gestaltet. Eine der letzten Rollen vom viel zu früh verstorbenen Chadwick Boseman.

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02.11.2020 15:36 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Wir

Nach dem Überraschungserfolg "Get Out" der nächste Horrorfilm von Jordan Peele mit überbordernder Symbolik und Plot-Twist. Was zunächst sehr spannend beginnt, wird zusehends lächerlicher und platter. Die Anderen werden zu früh im Film eingeführt, das Ende ist ärgerlich unlogisch, den Endtwist riecht man 2 Meilen gegen den Wind.

Sound of Metal

Amazon sicherte sich die Rechte an dem Drama über einen Schlagzeuger, der plötzlich sein Gehör verliert und mit seiner neuen Situation klar kommen muss. Fantastisch gespielt, ergreifend inszeniert und mit einer überaus interessanten Tonstruktur, mit deren Hilfe versucht wird, die Welt der Tauben den Höhrenden "sichtbar" zu machen. Nach dem Film habe ich das Fenster geöffnet und dem Geräusch des Windes gelauscht - keine Selbstverständlichkeit!

4 Blocks - 3. Staffel

Bereits letztes Jahr ging die Berliner Unterweltserie um Hamadi-Clan zu Ende. Nun nachgeholt und keine Sekunde bereut. Die letzten sechs Episode der TNT-Serie suchtet man weg. Spannend bis zum überzeugenden Schluss. Absolut hochwertiges Serienkino aus Deutschland.

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13.12.2020 15:56 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Greenland: Gerard Butler will seine Familie vor drohendem Kometeneinschlag retten. Wie so oft werden im Trailer schon fast alle spektakulären Szenen verraten, trotzdem ist das spannende, kurzweilige und emotional aufwühlende extrem gut gemachte Unterhaltung. Hat mir sehr gut gefallen und wird hiermit uneingeschränkt weiterempfohlen. Wer den Trailer noch nicht kennt: nicht anschauen und direkt das komplette Produkt konsumieren.
Der dritte Mann: Mal wieder Classic-Time, die erste Stunde ist leider arg zäh und sehr geschwätzig, erst mit dem charismatischen Auftritt von Orson Welles wird es interessant und in der Kanalisation von Wien so richtig spannend. Natürlich ein tolles Zeitdokument und sehr aufwändig in Szene gesetzt. Die vielen Nachtaufnahmen sehen richtig toll aus. Dazu noch die legendäre Zithermusik von Anton Karras und fertig ist ein Evergreen.
Follow me: Youtuber wird in Moskau in einen Escape Room geschickt, dann wird es blutig. Was als Spiel beginnt wird schnell bitterernst und bockspannend. Ein fieser Abzählreim mit völlig ungewissem Ausgang, ich selber tappte völlig im Dunkeln, wo das Ganze enden soll. Wer Escape-Room-Filme liebt, kommt hier leider nur bedingt auf seine Kosten, da die Rätselräume rar gesäht sind. Eher eine Mischung mit SAW, aber durchaus kurzweilig und sehenswert.

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25.12.2020 14:34 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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The Mandalorian - Staffel 2

Die Star Wars Serie schafft es mühelos das ohnehin schon sehr hohe Niveau von Staffel 1 zu halten und führt in der rasanten und actionreichen 2. Staffel eine Reihe neuer - und ohne zu viel zu spoilern - auch bekannter Figuren (wieder) ein. Man merkt nach wie vor, dass hier absolute Star Wars Fans am Werk sind - neben zahlreichen Anspielungen gibt es fantastische Effekte, tolle Einfälle und viele schöne Gags. Das beste Star Wars seit Empire Strikes Back!

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29.12.2020 11:36 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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The Midnight Sky: Eines vorweg - Clooneys neuer Film sieht absolut phantastisch aus. Von den Bauten über die Kameraarbeit bis zu den grandiosen Effekten im All sieht alles sehr wertig und hochpreisig aus. Doch hinter dieser Hülle verbirgt sich ein tödlicher Langweiler, der zu keiner Zeit eine Zuschauerbindung zu den Figuren herstellen kann und am Ende mit fragwürdigen Protagonistenhandlungen und seltsamen Storytwists die paar Zuschauer, die noch nicht eingeschlafen sind, extremst verärgert. Sehr sehr schade.
Über den Dächern von Nizza: Auch hier - tolle Verpackung mit grandios gefilmten Rivierapanoramen in phantastischen Farben, dazu ein Cary Grant in Bestform neben der reizenden Grace Kelly. Doch bis dieser dialoglastige (geschwätzige) "Thriller" mal in die Gänge kommt, sind bald 90 Minuten rum. Da ist "North by Northwest" aber eine ganz andere Liga oder ich bin einfach mit den falschen Erwartungen an diesen Film herangegangen und es ist einfach nur ein romantischer Krimi.
Die Eiskönigin II 3D: Überraschen düster geratenes Sequel, technisch auf Referenzniveau. Leider wird die Handlung immer wieder von inflationär auftauchenden Gesangseinlagen unterbrochen. Und Sidekick Olaf ist für die Handlung überflüssig wie Fußpilz und nervt eigentlich nur noch, wo er in Teil 1 noch recht lustig war. Wie gesagt, nix für die ganz Kleinen.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: 30.12.2020 09:23.

30.12.2020 09:23 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Vikings - Finale Staffel

Nun sind die letzten 10 Episoden der Wikingersaga um Ragnar und seine Söhne erschienen und zum Schluss schaut man doch mit einem wehmütigen Blick zurück. Nicht weil es schlecht war, ganz im Gegenteil, sondern weil auch diese Serie nun zu Ende erzählt ist. Staffel 5 und 6 hatten nicht mehr die inhaltliche Klasse der vorherigen Staffeln, aber Ausstattung, Effekte, Maske und Kamera sind erste Klasse. Auch die Schauspieler konnten mehr als überzeugen.

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14.01.2021 12:48 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Tarantula: Der Jack-Arnold-Klassiker punktet mit unheimlicher Wüsten-Atmosphäre, einem stark aufspielenden Leo G. Carroll und einem ansehnlich getricksten Hauptdarsteller. Zurecht ein Klassiker des Genres, wobei mir aber damals schon Formicula mit den Ameisen noch besser gefiel. Und mit einer Lauflänge von 75min schnell wegkonsumiert.
Charite Staffel 3: Waren die ersten beiden Staffeln schon hochinteressant, so setzt diese Staffel noch Eins oben drauf. Tolle Drehbücher, starke Charaktere, super gespielt und vor allem ganz toll ausgestattet mit vielen interessanten Geschichtsdetails. Da wurden die Rundfunkgebühren mal ordentlich eingesetzt. Meine Frau und ich waren total begeistert und haben aus der Mediathek alle 6 Folgen an einem Sonntag weggebingt.
Single white female: Jennifer Jason Leigh terrorisiert ihre WG-Partnerin Bridget Fonda. OK, die letzten 30min sind recht spannend, aber das ist alles so dermaßen überkonstruiert, daß ich zwischendurch schon abschalten wollte. Nett gespielt mit viel 80er Flair, aber es werden am Anfang schon soviel Hinweise gegeben (Fahrstuhl), da wußte man schon, wo der Hase hinwill. Kann man mal mitnehmen, muß man aber nicht.

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27.01.2021 21:13 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Der Spion von nebenan

Hier musste ich wirklich immer wieder herzhaft lachen! Schön, dass es doch noch Komödien gibt, die ohne Fäkalwitze und -sprache auskommen und stattdessen auf Slapstick, Dialogwitz und Situationskomik setzen. Dave Bautista muss als harter Agent auf eine neunmalkluge Neunjähige aufpassen, die ihm ständig einen Schritt voraus ist. Die Chemie zwischen beiden Darstellern stimmt absolut, auch der restliche Cast kann überzeugen.

Sputnik - Es wächst in dir

Die Vorbilder dieses russischen Sci-Fi-Horrors sind mehr als überdeutlich (und übergroß), dennoch besticht der Film durch gute Schauspieler, einen gekonnten Spannungsaufbau und überzeugende Effekte. Wem "Life" gefiel, sollte sich den auf jeden Fall anschauen!

Band of Brothers

20 Jahre hat die HBO-Miniserie über die Fallschirmspringer der Easy Company auf dem europäischen Kriegsschauplatz nun schon auf dem Buckel, überzeugt aber nach wie vor sowohl technisch als auch erzählerisch. Ich hab zwar immer noch einige Probleme die vielen Rollen auseinanderzuhalten, das ändert an der Immersion in die Story und die Schicksale der Soldaten aber keinen Deut. Auch klasse: Für eine US-Produktion gibt es zwar auch Pathos, unrühmliche Seiten des Krieges wie das Erschießen von Kriegsgefangenen oder Plünderei werden nicht ausgespart. Einige der Darsteller waren hier noch am Beginn ihrer internationalen Karriere, darunter Tom Hardy, James MacAvoy und Michael Fassbender.

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01.02.2021 19:04 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Into the Wild: Maximal naiver Jungspund meint, mit Minimalausrüstung in der Wildnis Alaskas überleben zu können. Schöne Bilder und Emile Hirsch spielt in der letzten halben Stunde wirklich furios auf, aber die ständigen Rückblendungen nerven und hemmen den Erzählfluß erheblich. Eigentlich hätte solch ein dümmliches Verhalten keinen Spielfilm verdient gehabt, aber der Hype um den Magic Bus, der McCandless als Unterschlupf diente, sorgte wohl für breiteres Interesse.
Under Siege 2 - Dark Territory: Ich mag ja diese gradlinigen Actioner im Fahrwasser des kultigen "Die Hard" sehr. Steven Seagal hat uns mit mehreren dieser One-Man-Shows beglückt. Hier mischt er Terroristen auf, die von einem Zug aus einen Killersatelliten steuern wollen. Der Bodycount ist hoch und blutig. Die Schurken sind schön böse und die Action reichlich. Nur der hyperaktive Gepäckträger nervt gewaltig. Hat mir unterm Strich trotzdem sehr gut gefallen.
Butterfly Effect: Ashton Kutcher merkt, daß der durch das Lesen alter Tagebuchpassagen in die entsprechenden Zeitabschnitte zurückreisen kann. Jede dortige Veränderung hat aber gewaltige Folgen. Sehr interessante Grundidee, teilweise bockspannend und immer höchst unterhaltsam. Packend, welche Folgen schon kleine Veränderungen haben können. Natürlich beide Daumen hoch.

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17.02.2021 22:28 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Spunkmeyer
Under Siege 2 - Dark Territory: Ich mag ja diese gradlinigen Actioner im Fahrwasser des kultigen "Die Hard" sehr. Steven Seagal hat uns mit mehreren dieser One-Man-Shows beglückt. Hier mischt er Terroristen auf, die von einem Zug aus einen Killersatelliten steuern wollen. Der Bodycount ist hoch und blutig. Die Schurken sind schön böse und die Action reichlich. Nur der hyperaktive Gepäckträger nervt gewaltig. Hat mir unterm Strich trotzdem sehr gut gefallen.


Das kann ich so absolut unterschreiben! Mag den auch sehr, sogar ein bisschen mehr als Teil 1, der in meinen Augen einige Längen hat. Aber Teil 2 rockt gewaltig. Okay, die Effekte waren noch nie sonderlich gut und die ganze Story ist völlig an den Haaren herbeigezogen, aber inszeniert ist der erste Sahne. Kompromisslos, fetzig und schön oldschool. Und mit der jungen und sehr hübschen Katherine Heigl als Seagals Nichte.

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18.02.2021 11:08 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Arlington Road: Jeff Bridges glaubt, der nette Nachbar Tim Robbins könnte ein Terrorist sein. Etwas über den Klee gelobter Thriller, der zwar seine Spannungsmomente hat, aber doch extrem an den Haaren herbeigezogen ist. Verstecktes Highlight ist Joan Cusack als Robbins`Ehefrau. Die hat mir in einer Sequenz richtig Angst gemacht. Und kann mir vielleicht jemand erklären, wie es zu der Verletzung von Robbins` Sohn aus der Anfangssequenz kommt? Die Aufklärung hab ich total verpasst.
Chatos Land: Halbblut Charles Bronson tötet in Notwehr den Dorfsheriff und wird dann von der Bürgerwehr verfolgt. Aber in der titelgebenden Ödnis haben sie keine Chance. Überraschend brutaler Abzählreim mit einem gewohnt ultracoolen Bronson. Allerdings hatte ich mir mehr Fallenstellerei ala Rambo 1 gewünscht, leider greift auch Herr Bronson fast nur zur Knarre. Trotzdem sehr sehenswert, auch wegen der tollen Landschaftsaufnahmen.
Barbarella: Was für ein durchgeknaller Sch..... Jane Fonda als Weltraumagentin soll einen Wissenschaftler mitsamt entwickelter Killerwaffe dingfest machen. Die Fonda sah wohl nie süßer aus und spielt mit entwaffnender Unschuld. Ein Sonderlob an die Kulissenbauer, hier ist alles mit viel Liebe zum Detail sehr fantasievoll gestaltet worden. Ein Kultfilm, der mit einem gewissen Alkoholpegel wohl erst richtig zur Entfaltung kommt. Was aber gar nicht geht, ist der grauenvolle Soundtrack, der einfach nur eine Beleidigung für die Ohren ist.

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22.03.2021 19:51 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Rififi: Quartett gelingt ein minutiös geplanter Juweliereinbruch, danach werden jedoch fatale Fehler begangen, die in einer Tragödie enden. Die Mutter aller Heist-Movies punktet mit stimmungsvollen SW-Bildern und einer superspannenden Einbruchssequenz, die bei absoluter Stille über die Bühne geht. Ein in Würde gealterter Klassiker, sehr sehenswert und kurzweilig. Damals ein Skandal, weil der detaillierte Einbruch wohl viele Nachahmer fand.
Dantes Peak: Pierce Brosnan warnt vor einem kommenden Vulkanausbruch, Ignoranz und Kapitalismus münden dann in einer Katastrophe. Hier werden mal wieder sämtliche Klischees bedient: der zweifelnde Chef, die bockige Oma, nervende altkluge Blagen und die bildhübsche Protagonistin, die natürlich solo ist. Egal, der Film rockt gewaltig, ist superkurzweilig und hat tolle Schauwerte. Hat mich gefreut, ihn nach vielen Jahren mal wieder gesehen zu haben.
The Mandalorian Season 2: Was für ein Brett!!! Hier wird das Referenzniveau für TV-Unterhaltung auf ein neues Level gehoben. Hier ist jede Folge ein Erlebnis. Höchst unterhaltsam, extrem versiert gemacht, tolles Tempo, alte und neue Charaktere ohne Ende und ein Held so cool wie Clint Eastwood. Ich bin geflasht und hab von der Titelmelodie längst nen Ohrwurm. Alles nach Jedi-Ritter (außer Rogue One) kann in die Tonne gegen diese Ausnahmeserie, die bei jedem StarWars-Fan für Freudentränen sorgt. Das Warten auf mehr hat soeben begonnen.

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09.04.2021 18:18 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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The great Escape: Starriege Hollywoods will unter der Leitung von Richard Attenborough aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager ausbrechen. Super kurzweilig, wie der Bau von gleich 3 Tunneln unter strenger Bewachung organisiert wird. Die Ausbruchssequenz selbst ist ultimativ spannend, die anschließende Flucht höchst dramatisch. Zurecht einer der ganz großen Kriegsfilmklassiker, Kult nicht zuletzt wegen der Filmmusik und Steve McQueen mit seinem Baseballhandschuh.
Das finstere Tal: Ende des 19. Jahrhunderts will Sam Riley Rache in einem verschneiten Alpendorf. Toll ausgestattet, virtuos fotografiert und teilweise bockspannend. Leider wird viel Dialekt gesprochen, was eine gewisse Konzentration vorraussetzt. Kann ich trotzdem uneingeschränkt weiterempfehlen, ist aber nichts für die ganz Zartbesaiteten.
Cobra: Sylvester Stallone bekämpft im Alleingang einen Massenmörder mit anhängiger Weltverbesserersekte. Ein recht kurzweiliger Actioner mit einem omnipräsenten ultracoolen Stallone, an seiner Seite eine bildhübsche, weil noch nicht operierte Brigitte Nielsen. Der Gewaltgrad ist hoch, aber warum dieser Streifen Jahrzehnte auf dem Index war, erschließt sich mir dennoch nicht. Inszenatorisch und storytechnisch leider auf mauem Niveau, hier hat sich keiner der Beteiligten mit Ruhm bekleckert.

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14.05.2021 22:17 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Das Glashaus: Stellan Skarsgard will an das Millionenerbe seiner Pflegetochter Lelee Sobieski. Leider ist dieser Streifen komplett überkonstruiert, zudem gibt es handwerkliche Mängel (Auto zerstört Hoftor, danach sind Tor und Auto unversehrt?) und Diane Lane nervt eigentlich nur die ganze Zeit. Dafür ist das titelgebende Haus der Knaller und wunderbar in Szene gesetzt worden. Und dann dreht der Streifen gegen Ende doch noch mächtig an der Spannungsschraube. Ein Fast Food Film, nicht schlecht, aber ohne tieferen Nährwert.
In der Hitze der Nacht: Dieser mit Preisen überhäufte Klassiker hat sich als echter Rohrkrepierer entpuppt. Der komplett langweilige Streifen ist nur in seinem historischen Kontext interessant, denn hier wird die angebliche Ermittlung in einem Mordfall nur vorgeschoben, um den massiv vorhandenen Rassenhass anzuprangern. Sicher ein wichtiges Thema, aber dafür gibt es doch Filme wie "12 Years a Slave", die diesen wunden Punkt meiner Meinung nach viel besser treffen.
Das Geisterschloss: Eigentlich ist dieser Film ein komplettes Ärgernis. Robert Wises Gruselklassiker "Bis das Blut gefriert" wird zu einer Effektorgie verwurstet, in der zudem noch ein komplett deplazierter Owen Wilson nervt und dessen Ende mal so komplett gegen die Wand gefahren wurde. Hammer aber die Tonspur vom Meister Gary Rydstrom und das unglaublich tolle Setdesign von Eugenio Zanetti. Leider auch auf der neuen BluRay nur mit geschnittener Enthauptungssequenz. Schon traurig.

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21.06.2021 19:31 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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The Beast: (schwachsinniger deutscher Titel: "Bestie Krieg") Versprengter Russenpanzer unter Führung eines Sadisten wird im Afghanistankrieg von Rebellen verfolgt. Teilweise spannender, teilweise recht heftiger Actionfilm, der den Krieg eigentlich nur in der schonungslosen Anfangssequenz anprangert. Danach wird es zu einem Mensch-Maschine-Duell, kurzweilig aber recht oberflächlich und plakativ. Toll allerdings diverse Landschaftsshots und Mark Ishams Score. Ist eine Neuentdeckung wert gewesen.
Medicine Man: Sean Connery und Lorraine Bracco suchen im brasilianischen Regenwald nach einem Krebsheilmittel. Recht seichte Unterhaltung nach dem Mott "Was sich neckt, das liebt sich". Spitze allerdings die Regenwaldaufnahmen, traurig stimmt die gezeigte schonungslose Zerstörung dieses Paradieses.
Nobody: Bob "Saul Goodman" Odenkirk mutiert vom Looser zur gnadenlosen Killermaschine. Ein paar Sequenzen sind wirklich ultraspannend, zudem gibt es ein tolles Wiedersehen mit Michael Ironside und einem gut aufgelegten Christopher Lloyd. Leider trägt der Showdown dann doch zu dick auf und läßt das Ganze ins Comichafte abdriften, was ich sehr schade finde. Trotzdem sehr kurzweilige 90 Minuten, die Lust auf Lasagne machen.

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30.06.2021 21:32 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Tootsie: Dustin Hoffman als erfolgloser Schauspieler, der als Frau verkleidet plötzlich voll durchstartet. Hier stimmt einfach alles: Top Drehbuch, Top Besetzung, Top Regie und Top Maske. Ein herrlich kurzweiliger Spaß, bei dem der Zuschauer immer mehr weiß, als alle Leute rund um Tootsie herum. Und wie "Dorothy" ihre Textpassagen immer spontan "umdichtet" und so den Regisseur an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringt - erste Sahne. Eine brilliante Komödie auf Referenzniveau, so was Feines wird heute leider nicht mehr gedreht. Extraklasse!
Breakdown: Die Frau von Kurt Russell wird entführt, die Rettung gestaltet sich äußerst schwierig und existenziell. Dieser Thriller entfaltet eine sogartige Spannung, der man sich schlicht nicht entziehen kann. Und JT Walsh spielt den Bösewicht so was von perfide, diesem Typen wünscht man alles Schlechte dieser Welt. Der Showdown ist vielleicht etwas over the Top, ansonsten ein Nägelkauer der Oberklasse. Endlich im TV auch uncut mit der Selbsjustizszene. Warum dreht Mostow eigentlich keine Filme mehr?
Topkapi: Geschlagene teils recht zähe 80 Minuten muß man bei diesem Heist-Klassiker warten, bis Maximilian Schell, Melina Mercouri und Peter Ustinov endlich ins Topkapi-Museum einbrechen, um den Dolch des Kalifen zu klauen. Die Sequenz hat es dann aber in sich und ist eine perfekt choreografierte Symphonie der Perfektion. Sauspannend oberndrein. Trotz toller Kameraarbeit und spektakulärer Location fand ich Rififi doch noch etwas besser.

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