DieSeher.de Forum
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite
DieSeher.de Forum » Offtopic » Laberecke » Der zuletzt gesehene Film » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Seiten (140): « erste ... « vorherige 136 137 138 139 [140] Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Der zuletzt gesehene Film 7 Bewertungen - Durchschnitt: 7,717 Bewertungen - Durchschnitt: 7,717 Bewertungen - Durchschnitt: 7,71
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
Stuntdouble


images/avatars/avatar-3289.jpg

Dabei seit: 03.10.2004
Beiträge: 236
Herkunft: Essen

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Star Wars - Rise of Skywalker: Das wars also. Nach 42 Jahren Warten ist dieser Film die Beantwortung aller Fragen, die Entschlüsselung aller Rätsel, das Ende aller Wege. Man merkt, was hier im Vorfeld alles schief lief. Regisseur Colin Trevorrow wurde nach Diskrepanzen mit Disney durch Abrams ersetzt. Carrie Fisher sollte ursprünglich eine zentrale Rolle im Film einnehmen, was ihr viel zu frühes Ableben verhinderte. Also zaubert man mit Exegol eine vorher nie erwähnte Welt aus dem Hut, um all das zusammenzukitten, was irgendwie nicht zu retten war. Der Film hat tolle Locations und einen brachialen Sound. Es sind auch kurzweilige 140 Minuten aber es ist Star Wars und da erwartet man einfach mehr. Alles wirkt gehetzt und irgendwie nicht richtig in sich schlüssig. Nun ist zum Glück erst Mal Schluß. Lassen wir die Macher in Ruhe über einen Neuanfang des Franchises nachdenken. Mit dem Mandalorian ist man auf jeden Fall wieder auf dem richtigen Weg. Irgendwie ist es doch bezeichnend, daß die bald 40 Jahre alte mittlere Trilogie die anderen 6 Filme aber mal sowas von locker in die Tasche steckt.
I am Mother: In einer postapokalyptischen Zukunft wacht ein Roboter in einem High-tech-Bunker über menschliche Embryonen. Das erste daraus entstandene Kind beginnt, unangenehme Fragen zu stellen. Der Look des Films ist super, auch Mother ist technisch perfekt in Szene gesetzt, aber irgenwie fehlte es dem Ganzen an Spannung. Und gegen Ende gibt es so viele Storytwists, daß ich leider komplett die Übersicht verloren habe und mir einige Sachen im Nachhinein einfach nicht erklären kann. Aber egal.
The Mandalorian: Ich hatte das Riesenglück, daß meine Nichte einen Holländer geheiratet hat. Über seinen Disney-Account kam ich in den Genuß dieser StarWars-Serie, die einfach Unterhaltung in Perfektion ist. Ein obercooler Held, super Effekte, geniale Locations und mit IG11 den bisher besten Droiden, den SW hervorgebracht hat. Und die Folge auf dem Gefangenentransporter gehört überhaupt zum besten, was ich je in einer Fernsehserie gesehen habe. Das sehnsüchtige Warten auf Staffel 2 beginnt jetzt.
For all Mankind: Hab gerade noch so einen Oberkracher weggesaugt. In einer alternativen Zeitlinie sind die Russen zuerst auf dem Mond und die USA rennen hinterher. Das ist einfach atemberaubend gut gemachte Unterhaltung, dazu teilweise sowas von bockspannend, daß man förmlich in seinem Sessel klebt. Hier wurde ein unglaublicher Aufwand betrieben, was vor allem für die Ausstattung dieser Serie gilt, von Wohnungseinrichtungen über Autos und Raumschiffinterieurs. Toll auch, wie historische Aufnahmen in die Handlung eingebunden wurden und reale Personen mit fiktiven Charakteren verwoben wurden. Eine ganz phantastische Serie, der zum Glück auch eine 2. Staffel genehmigt wurde. PS: Am Ende des 10. Teils gibt es nach den Credits noch einen Super-Endgag.

__________________
This Time its WAR
29.12.2019 21:17 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
Profisucher Profisucher ist männlich
Filmexperte


Dabei seit: 22.04.2004
Beiträge: 1.681
Herkunft: zwischen Himmel und Hölle

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zu Star Wars - Rise of Skywalker muss ich auch noch meinen Senf dazugeben, wobei Spunkmeyer es bereits auf den Punkt gebracht hat: Der Abschluss ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. An manchen Stellen ist der Film ärgerlich schlecht geschrieben (Zorii, dessen einzige Funktion es ist, etwas an dem sie hängt, nach wenigen Filmminuten über den Haufen zu werfen; Hux als Verräter, ja weil... er Ren nicht mag etc. pp.). Effekte, Sound und Locations machen Spaß, aber in vielen Bereichen haben Episoden VII-IX das Star Wars Universum kein bisschen vorangebracht. Am traurigsten ist, dass keine der neuen Figuren den "alten" Charakteren wie Vader, Obi-Wan, Yoda, Han Solo, Luke, Leia, Lando auch nur das Wasser reichen können...
Im direkten Vergleich: Der letzte Avenger hat sich wie ein wohlfühliger Abschied angefühlt - Star Wars eher wie ein Kater...

__________________
Gegen das Aussterben der R-Rated-Hollywood-Blockbuster! cool
29.12.2019 21:34 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Profisucher Profisucher ist männlich
Filmexperte


Dabei seit: 22.04.2004
Beiträge: 1.681
Herkunft: zwischen Himmel und Hölle

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

1917

Dafür ist Kino da! Fast ohne Schnitte folgt die Kamera zwei Soldaten im titelgebenden Jahr durch Gräben, Geisterlandschaften und brennende Städte, die eine wichtige Nachricht überbringen müssen. "1917" ist pures Spannungskino, mit kongenialen Wechseln zwischen ruhigen Szenen und wuchtigen Sequenzen. Erinnert ein wenig an "Dunkirk"...

__________________
Gegen das Aussterben der R-Rated-Hollywood-Blockbuster! cool
25.01.2020 11:49 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
Stuntdouble


images/avatars/avatar-3289.jpg

Dabei seit: 03.10.2004
Beiträge: 236
Herkunft: Essen

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das perfekte Verbrechen: Anthony Hopkins killt seine untreu gewordene Ehefrau und plädiert trotz erdrückender Beweislast auf unschuldig. Staatsanwalt Ryan Gosling wird dann am Nasenring durch die Gerichtsarena gezogen. Das ist natürlich megakonstruiert aber eine Paraderolle für Hopkins, der hier den perfiden Lecter durchschimmern läßt. Sehr kurzweilige Unterhaltung, mehr davon.
John Wick 2: Wieder mal ein verfilmter Egoshooter, extrem brutal, extrem bleihaltig und extrem kurzweilig. Die rudimetär vorhandene Story ist nur lästiges Beiwerk für ein über alle Maßen sytlisches Bleigewitter, das einfach nur perfekt unterhält ohne jeden weiteren Anspruch. Teil 3 wartet jetzt nur darauf, von mir ebenfalls konsumiert zu werden.
Crawl: Alligatoren werden im überschwemmten Florida zu Killerbestien, Tochter muß unter diesen Umständen ihren Vater retten. Das Ganze hat seine Momente, wird aber total unglaubwürdig, wenn alle anderen mit einem Haps verspeist werden, nur Vater und Tochter immer wieder "in letzter Sekunde" den Jägern entkommen können. Nette Unterhaltung aber irgendwie auch Zeitverschwendung, dazu noch recht mau getrickst.
The Grude 2020: SPOILERALARM
Spoiler


__________________
This Time its WAR
15.03.2020 21:59 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
Stuntdouble


images/avatars/avatar-3289.jpg

Dabei seit: 03.10.2004
Beiträge: 236
Herkunft: Essen

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Warm Bodies: Zombie fängt zarte Romanze mit Blondine an. Nette Grundidee, recht kurzweilig umgesetzt und mit den Bonies wurden noch recht fiese Gegner kreiert. Kann man mal nebenbei wegkonsumieren, wers nicht gesehen hat, hat aber auch nix weiter verpasst.
Sleepless: Jamie Foxx torpediert eine Drogenübergabe und findet sich plötzlich zwischen allen Fronten wieder. Dieser atemlose, fast in Echtzeit ablaufende Thriller erzeugt eine sogartige Spannung, wie sich unser Held aber oft an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zieht, sorgt doch manchmal für Kopfschütteln. Doch unterm Strich bleibt ein schnörkelloser Thriller, der bedingungslos unterhält und sehr kurzweilig daherkommt.
No Escape: Owen Wilson will in Thailand ein Wasserwerk instandsetzen und findet sich plötzlich mit seiner Familie im Bürgerkrieg wieder. Hierzulande recht unbekannter Thriller mit Pierce Brosnan in einer Nebenrolle. Handlung ist nur rudimentär vorhanden, der Bodycount ist hoch und blutig und das Spannungslevel fast permanent auf Endanschlag. Natürlich ist das alles extrem übertrieben und die Zufälle häufen sich doch arg oft, aber man fiebert schon sehr mit den Protagonisten, auch wenn die ewig quengelnden Kinder doch arg nerven. Hat mir sehr gut gefallen und kann ich hiermit uneingeschränkt weiterempfehlen.
Assassins: Hat auch schon 25 Jahre auf dem Buckel. Stallone und Banderas als konkurrierende Auftragskiller, dazwischen eine zuckersüße Julianne Moore mit Katzentick. Hätte man einen Tick straffer inszenieren können aber der Showdown ist schon bockspannend und Banderas spielt so entfesselt, als wolle er sich auf die Rolle des Jokers vorbereiten. In Würde gealtert und mit einer Diskette als heimlichen Hauptdarsteller.

__________________
This Time its WAR

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: Heute, 11:21.

Gestern, 19:41 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
Profisucher Profisucher ist männlich
Filmexperte


Dabei seit: 22.04.2004
Beiträge: 1.681
Herkunft: zwischen Himmel und Hölle

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Midsommar

Der neue Film vom Regisseur von "Hereditary": Eine Gruppe junger Menschen nimmt an den Feierlichkeiten einer Kommune in Schweden teil und steht bald mehr im Mittelpunkt als ihnen lieb ist. Ein schöner Horrorfilm, dessen Spannung nur langsam anzieht, bis man zum Schluss völlig geschockt zurückbleibt - zumindest ging es mir so. Toller Bildkompositionen, ein feiner Score und dazu fiese Gore-Momente - nix für Zartbesaitete!

__________________
Gegen das Aussterben der R-Rated-Hollywood-Blockbuster! cool
Heute, 09:44 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Seiten (140): « erste ... « vorherige 136 137 138 139 [140] Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
DieSeher.de Forum » Offtopic » Laberecke » Der zuletzt gesehene Film

Datenschutz Impressum

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH