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Profisucher Profisucher ist männlich
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Mein Name ist Somebody

Der neue (und vielleicht letzte?) Film von Terence Hill, in dem er auch die Hauptrolle spielt, zeigt ihn als alten Motorradfahrer, der einer jungen Frau zu Hilfe eilt und sich dabei selbst findet. Der Film arbeitet mit vielen Erinnerungsstücken an seine alten Erfolge, sollte aber trotz des Titels nicht damit verwechselt werden. Wir bekommen hier vielmehr ein teils ruhig erzähltes und hübsch bebildertes Drama zu sehen, das leider das ein oder andere Mal in Rührseligkeit abdriftet, zumal die weibliche Hauptfigur mit der Zeit zu nerven beginnt. Ergänzt wird das ganze mit ärgerlichen Logiklöchern und miesen CGI-Tricks. Ein Film, den man sich mal an einem verregneten Sonntagnachmittag geben kann, allzu viel darf man aber nicht erwarten.

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27.08.2018 09:46 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
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Mr. Destiny: James Belushi ist mit seinem Normalo-Leben unzufrieden und bekommt von Mr. Destiny Michael Caine eine alternative Vergangenheit verpasst. Das hat alles viel 80er Charme, geht ans Herz und ist einfach nette grundsolide Unterhaltung. Manchmal sollte man einfach mit dem zufrieden sein, was man hat.
The Grudge 2: Obwohl vom gleichen Regisseur fällt Teil 2 doch deutlich ab. Klar ist das noch feiner Grusel weit über dem Durchschnitt, aber die geteilte Erzählweise tut dem Film nicht sonderlich gut. Die erste halbe Stunde ist aber schon schöner Nervenkitzel, dann wirds zunehmend flacher. Schade, Teil 1 ist und bleibt absolute Gruselreferenz.
Airport: Die Mutter aller Katastrophenfilme mit phantastischem BluRay-Bild. Hier geben sich die Klischees die Klinke in die Hand. Der arbeitswütige Flughafendirektor, der seine Familie vernachlässigt; der schneidige Pilot, der seine Stewardess (Jacqueline Bisset, hier zum Niederknien bildhübsch) schwängert und der Techniker, der jeden Karren aus dem Dreck zieht. Trotzdem ist das superunterhaltsam, sehr kurzweilig und ganz toll gemacht. Zurecht einer der ganz großen Klassiker des Genres und seinerzeit ein Kassenmagnet.
Winchester: Von mir mit Spannung erwarteter Grusler mit der phantastischen Helen Mirren. Es kam wie es kommen mußte: Eine Riesenenttäuschung. Das Set wirkt von außen sehr künstlich, von innen immer zu dunkel. Grusel kommt null auf, nur wird man dauernd von plötzlich auftauchenden Fratzen erschreckt, die natürlich mit ordentlich Lärm auftauchen. Ganz toll. Grusel geht aber anders. Die Story ist schwach und bietet kaum Thrill. Kann man getrost vergessen, eine kommende Videothekenleiche.
RoboCop 2: "Empire"-Regisseur Irvin Kershner läßt es ordentlich krachen und bietet eine Fortsetzung mit viel Action und tollen Schauwerten. Ganz stark sind die immer wieder eingestreuten absurden Werbespots. Und der wie ED209 von Phil Tippet per StopMotion zum Leben erweckte RoboCop 2 ist ganz große Klasse. Eine würdige Fortsetzung, vielleicht nicht ganz so bissig wie das Original aber trotzdem tolles Entertainment.
Chernobyl Diaries: 6 abenteuerlustige Amis wollen die Geisterstadt Prypjat in der Nähe des havarierten Meilers Tschernobyl erkunden und erleben einen wahren Horrotrip. Fängt interessant an, ist aber leider gar nicht spannend und wenn es mal losgeht, kriegt man von der Wackelkamera Kopfschmerzen, wenn man vor totaler Dunkelheit überhaupt irgendetwas erkennt. War leider auch ein totaler Reinfall.

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This Time its WAR
02.09.2018 20:06 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
Profisucher Profisucher ist männlich
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Equalizer 2

Denzel Washingtons erste Fortsetzungsarbeit überhaupt fällt ähnlich stylisch aus wie der Vorgänger. Leider bleibt die Hauptfigur wieder unglaublich flach, weil ohne Ecken und Kanten oder fern jeglicher Entwicklung. Im Prinzip wie das 80er-Jahre-Kino: Der Held kann alles und legt jeden um, aber für die Psyche der Figur interessiert man sich nicht. Bei einem reinen Actioner auch nicht weiter schlimm, aber "Equalizer" will eben auch Charakterdrama sein: Am kitschigen Ende fehlt eigentlich nur noch, dass McCall noch den Weltfrieden bringt. Hoffentlich aber keine weitere Fortsetzung mehr...

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04.09.2018 14:26 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Profisucher Profisucher ist männlich
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Mile 22

Die Ausgangsidee, einen Informanten die titelgebenden 22 Meilen bis zum Flugplatz durch Feindesland zu geleiten, versprach hartes Actionkino. Hart ist der Film in der Tat, von der Action erkennt man durch Schnittstakkato und Wackelkamera allerdings kaum etwas. Auch aus der Geschichte hätte man viele irrwitzige Situationen herausholen können, stattdessen gibt es einen schnell nervenden Mark Wahlberg, krude Dialoge und viele Plotholes. Und die Auflösung am Ende lässt einen nicht mit Staunen, sondern mit Wut im Bauch zurück. Einen zweiten Teil können sie sich gerne sparen.

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14.09.2018 07:27 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
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Stargate: Was haben Emmerich und Dean Devlin denn da für ein Zeug geraucht? Dieses Drehbuch ist dermaßen hanebüchen, daß man vor Fassungslosigkeit nur mit dem Kopf schütteln kann. Der Film selber ist äußerst versiert inszeniert, bietet tolle Kulissen, Locations und ansehnliche SFX. Vor allem die Tonspur ist der Hammer. Des weiteren spielt Jaye Davidson den fiesen Ra sehr ansehnlich. Augen- und Ohrenfutter, aber eine Beleidigung für den denkenden Menschen.
Skyscraper: Auch mit fehlendem Unterschenkel rettet Dwayne Johnson seine Familie aus einem hoffnungslosen Flammenmeer. Alle nur denkbaren Klischees werden mal wieder bedient, physikalische Gesetze werden gedehnt oder gleich ignoriert und der Zuschauer für dumm verkauft. Wenns wie bei "Rampage" Fantasy ist, OK, aber dieses Machwerk ist einfach nur ein großes Ärgernis.
Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft: Joe Johnsons Regiedebüt ist ein Hohelied auf die Familie, halt ein typischer amerikanischer Familienfilm. Nett getrickst, nette Kulissen und das unvermeidbare nervende altkluge Blag. Ein Film wie Zuckerwatte, eigentlich fast nur Luft. Im Kino gabs damals wenigstens noch nen lustigen "Roger Rabbitt"-Vorfilm als Entschädigung.

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26.09.2018 10:59 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Hardcore Henry

Der in Deutschland nur als "Hardcore" vertriebene Film ist eine einzige Actionorgie, fast ausschließlich aus der Egoperspektive wie in einem Shooter-Game gefilmt. Das ist visuell einzigartig, verlangt vom Zuschauer aber auch viel Durchhaltevermögen und Toleranz. Die Story selbst ist kaum der Rede wert...

Ausnahmezustand

Der Thriller von 1998 mit Denzel Washington und Bruce Willis nimmt die terroristische Bedrohung durch Islamisten und die harte Reaktion der westlichen Welt mit Folter und Diffamierung fast prophetisch vorweg. Schnörkellos, spannend und bitterböse. Top!

Why him?

Übervater Bryan Cranston trifft auf den völlig durchgeknallten neuen Freund seiner Tochter, gespielt von James Franco. Was folgt sind wenige gute, und viele flache Gags, bei denen man sich fragen darf, warum gerade Cranston da mitgemacht hat. Am Ende gibt es dann das obligatorische "Wir haben uns alle super lieb"-Ende, ohne die Provokation wenigstens mit Mut auf die Spitze zu treiben...

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03.10.2018 08:47 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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