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Profisucher Profisucher ist männlich
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Shin Godzilla

Ich kenne keinen der Originalstreifen aus Japan, nur die beiden mittelprächtigen US-Filme von 1998 & 2014. Die Neuauflage von 2017 ist gleichzeitig ein Reboot der kompletten Reihe. Was soll ich sagen? Der Film hat mir ungemein gefallen, weil die simple Geschichte ohne unnötigen Ballast erzählt wird und einen ordentlichen Sog entwickelt. Besonders witzig auch die Querschüsse auf die einheimische wie internationale Politik (ca. 15.000 Hierarchieebenen, bis mal was entschieden ist; die Amis kriegen auch ihr Fett weg). Die Effekte konnten sie ebenfalls sehen lassen!

Train to Busan

"Train to Busan" ist ein Katastrophenhorrorfilm aus Südkorea, in der ein Familienvater mit seiner kleinen Tochter zusammen mit anderen Reisenden während einen Zugfahrt in eine Zombieausbruch gerät. Der Film ist angenehm straight inszeniert, geizt nicht mit Actionszenen und dosierten Gewaltmomenten, die aber immer gut in die Geschichte eingebunden sind. Die Darsteller sind durch die Bank weg gut, auch die Schauspielerin der kleinen Tochter wusste zu überzeugen (kann man ja leider nicht von jedem Horrorfilm behaupten).

xXx - Die Rückkehr des Xander Cage

Vin Diesel als Xander Cage ist zurück - ohne dass die Welt darum gebeten hat. Der Film ist genau die stumpfsinnige Actionorgie geworden, die man erwartet. Das wäre auch nicht weiter schlimm, hätte man das ganze mit guter Action und Selbstironie versehen. Stattdessen wirkt der Streifen über weite Strecken wie ein "Fast & Furious"-Abklatsch nur ohne Autos, aber mit zwei Teams, die gegeneinander antreten. Warum, weshalb, wieso interessiert eh keinen. Schade um das verschenkte Potenzial mancher Figuren (Toni Collette schaut den ganzen Film über, als hätte sie schon bei den Dreharbeiten gemerkt, in welcher Schei... sie hier mitspielt). Nur Donnie Yen war cool!

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Gegen das Aussterben der R-Rated-Hollywood-Blockbuster! cool

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14.01.2018 18:37 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
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Free Fire: Die Grundidee klang ja recht spaßig. Nach einem gescheiterten Waffendeal kommt es zwischen den Protagonisten in einer Lagerhalle zu einem massiven Feuergefecht. Leider sind einem sämtliche Beteiligten unsympathisch und somit schnurzegal. Zudem robbt fast jeder nur am Boden rum, was dem Film jegliche Dynamik nimmt. Und warum die Waffen vom Deal kaum Verwendung bei der Schießerei finden, erschließt sich mir auch nicht. Somit bleibt ein absoluter Langweiler, vor dem ich nur warnen kann. Schade drum.
White Noise: Michael Keaton will mit auf VHS aufgenommenem weißen Rauschen Kontakt zu seiner verstorbenen Frau aufnehmen. Das Ganze ist teilweise bockspannend und richtig gruselig. Dazu kommen wohldosierte Schockeffekte und eine gut abgemische Tonspur, fertig ist ein feiner kleiner Grusler. Leider ist das Ende zu dick aufgetragen, aber das scheint mir von den Produzenten so gewollt, zur Gesamtstimmung passts leider nicht so. Trotzdem durchaus zu empfehlen.
Better call Saul: Das Spinoff zu "Breaking Bad" beleuchtet die Vorgeschichte sowohl von Saul Goodman als auch von Mike Ehrmantraut. Gerade Letzterer gehört zu meinen Lieblingscharakteren bei BB, allein deshalb ist BcS eine absolute Pflichtveranstaltung für alle BB-Fans. Selten habe ich eine Serie mit so intelligenten Drehbüchern gesehen, das ist immer hochinteressant und superkurzweilig. Eine der besten Serien, die ich je gesehen habe. Nun heißts Warten auf Staffel 4, die gerade gedeht wird.
Silence: Andrew Garfield und Adam Driver wollen im 15. Jahrhundert Japaner zum Christentum konvertieren. Dieses dunkle Kapitel wird von Martin Scorsese exzellent beleuchtet und spart auch nicht mit Folterszenen. Bildgestaltung und Ausstattung sind auch vom Feinsten, deshalb kann ich dieses teilweise wortlastige Drama mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Eine sehr interessante und lehrreiche Geschichtsstunde.

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20.01.2018 17:12 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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10 Cloverfield Lane

Quasi-Fortsetzung zu "Cloverfield", allerdings als komplett eigenständiger Film. Der Großteil der Handlung spielt unter der Erde in einem Bunker, in der die Hauptfigur (und der Zuschauer) lange im Unklaren gelassen werden, was an der Erdoberfläche passiert ist. John Goodman hat mir als undurchsichtiger Bunker-Besitzer ausgesprochen gut gefallen. Leider fällt das Ende ordentlich ab...

13 Hours

Michael Bay wäre nicht Michael Bay, wenn er die realen Geschehnisse rund um die Belagerung der amerikanischen Vertretung in Bengasi 2012 mit ordentlich Rumms inszeniert würde. In die Seele der Protagonisten stößt er kaum vor, dafür entschädigt eine toll gefilmte Materialschlacht mit noch einigermaßen verträglichen Pathos.

Pastewka - Staffel 8

Vier Jahre nach der letzten Staffel gibt es die Fortsetzung nun bei Amazon Prime. Witz und Geist der alten Staffeln wurden glücklichweise beibehalten, es gibt wieder viele peinliche Situationen und bösartige Wendungen, dazu nicht mehr ganz so viele Promi-Cameos. Immer noch eine der besten dt. Serien! Das Ende lässt Raum für eine weitere Staffel...

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28.01.2018 14:34 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Black Panther

Marvels erster Superheldenfilm mit (fast) ausschließlich schwarzen Figuren. Mir hat der Streifen ob seiner ganzen Buntheit, der zahlreichen Afrika-Klischees und der mauen Actionszenen voller CGI (Nashörner!) nicht wirklich gefallen. Wie der Film in der Black Community aufgenommen wird, kann ich nicht beurteilen. Mir hätte ein härterer, realistischer Touch bei weitem besser gefallen - so bleibt ein Guilty Pleasure Film, der aus dem Marvel-Kosmos kaum heraussticht, außer dass er durch und durch black ist... in meinen Augen ist das als Alleinstellungsmerkmal zu wenig!

3 Billboards outside Ebbing, Missouri

Ein Film wie ein Schlag in die Fresse! 3 Billboards erfreut als herrlich unangepasstes Stück Aktualitätskino mit Figuren, die fern ab üblicher Schwarz-Weiß-Manier Entwicklungen durchmachen und den Zuschauer immer wieder überraschen. Ein großer Wurf mit feiner Balance zwischen Tragik und Komik. Darf gern bei den Oscars abräumen!

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25.02.2018 13:20 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Get Out: Junger Farbiger lernt die Eltern seiner neuen Freundin kennen und erlebt dann einen wahren Horrortrip. Dieser fiese kleine Schocker fängt harmlos an, hat es hinterher aber faustdick hinter den Ohren und dreht in der letzten haben Stunde gnadenlos an der Spannungsschraube. Maximaler Ertrag bei minimalstem Einsatz. Ein Super-Streifen.
The Dead Zone: David Cronenberg hat in den 80ern ja so gnadenlose Blutorgien wie "Scanners" gedreht. Auch sein superbes "Fliege"-Remake bleibt in bester Erinnerung. "Dead Zone" hingegen wirkt wie eine billige King-Auftragsarbeit, lieblos runtergekurbelt ohne jegliche Spannung. Top-Leute wie Christopher Walken und vor allem Tom Skerritt werden verheizt, die süße Brooke Adams weiß wenigstens optisch zu überzeugen. Martin Sheen wirkt wie auf Drogen, eine lächerliche Performance. Nur der Score von Michael Kamen wirkt etwas versöhnlich. Ein ganz schwaches Machwerk.
The Shape of Water: Guillermos del Toros neuer Film, seine Version von der Schönen und das Biest, gilt ja heute Nacht als großer Favorit im Rennen um die Goldjungs. Ausstattung und Kamera (tolle Farbarbeit) sind wirklich auf Referenzniveau, auch die Spezialeffekte glänzen mit Perfektion. Der Film selber ist aber ein tödlicher Langweiler, die "Romanze" ist dermaßen an den Haaren herbeigezogen, man fragt sich die ganze Zeit, was soll dieser ganze Schwachsinn? Einzig Michael Shannon, der mich schon bei "Nocturnal Animals" überzeugt hat, kann mit seiner Rolle glänzen. Am meisten nervt Octavia Spencer als Gisela Schlüter, einfach nur furchtbar. Wie endgenial war dagegen "Pans Labyrinth".

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04.03.2018 21:20 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Flug 93

Wahrscheinlich einer der - im übertragenen Sinne des Wortes - "schlimmsten" Filme, die je gedreht worden sind. Paul Greengras verzichtet auf große Hollywood-Namen, pathetischen Musikbombast oder überzogene Spezialeffekte und liefert stattdessen bitterböses, absolut ergreifendes und realistisches Terrorkino. Muss man gesehen haben - aber dann kein zweites Mal!

The Witch

Interessanter Horrorbeitrag, der statt billiger Effekte und Schocks auf das langsam heraufziehende Böse in Form religiösem Fanatismus setzt. Auch deshalb ungewöhnlich, weil die Macher viel Wert auf Sprache, Kleidung und Habitus des 17. Jahrhunderts setzen. Wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack, aber von mir gibt's einen Geheimtipp!

E.T. - Der Außerirdische

Dass sich Hollywood bisher nicht an ein Remake herangetraut hat, spricht für die Zeitlosigkeit dieses Klassikers von Spielberg. Packende Geschichte, schöne Effekte und eine humane Botschaft. Unbedingt in der Kinofassung schauen, die nachgereichte Special Edition mit neuen CGI-Effekte und durch Walkie-Talkies ersetzte Waffen ist zum Kopfschütteln!

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11.03.2018 16:11 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Tomb Raider

Neuauflage der Filmreihe, die im Vergleich zu den Filmen mit der Jolie stärker auf Realismus und eine verletzbare Heldin setzt (und so dem Geist der neuen Games folgt). Der Film ist unterhaltsames Popcorn-Kino pur, mit guten Stunts und ordentlichen Effekten. Wer Unterhaltung zum Abschalten sucht, wird zufrieden sein, auch wenn es das ein oder andere Mal in den Finger zuckt, lieber zu zocken als zu schauen.

Point Break

Schicke Bilder und Stunts bietet das Remake von "Gefährliche Brandung" (1991) en masse, leider aber auch blasse Hauptdarsteller, eine völlig generische Geschichte und wenig Spannend. Schade drum!

Frau Müller muss weg

Keine heitere Komödie, wie vielleicht gedacht, sondern eher ein bitterböses Stück Tragikkino, mit guten Schauspielern und kleineren Wendungen.

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26.03.2018 10:05 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Annihilation: "Ex Machina"-Macher Alex Garland verfilmt den ersten Teil der "Southern Reach"-Trilogie von James VanderMeer, den Produzenten ists aber zu kopflastig und da der Regisseur Änderungen konsequent ablehnt, wird dieses Meisterwerk an NETFLIX verscherbelt. So müßen wir bei diesem optisch und akustisch äußerst gelungenen Streifen mit dem Heimkino vorlieb nehmen. Mir hats extrem gut gefallen, vor allem die letzte halbe Stunde, wenn der blutige Abzählreim vorbei ist, baut eine sogartige Spannung auf und ist endlich mal wieder was zum drüber nachdenken. Die psychedelischen Endcredits sind noch das Sahnehäubchen. Danke für diesen Spitzenfilm, Fortsetzungen sind aber wohl leider ausgeschlossen.
The Commuter: Liam Neeson zum wiederholten Male unter der Regie von Jaume Collet-Serra. Diesmal gerät er als ahnungsloser Versichungsangesteller in seinem Pendlerzug in eine Verschwörung. Das Ganze ist dermaßen überkonstruiert, dass man vor Fassungslosigkeit nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Der Crash, der ja netterweise im Trailer schon gespoilert wird, ist genauso hanebüchen, wie der Zugunfall in "Super 8". Danach kommt zwar noch leichte Spannung auf, das Kind ist aber schon längst in den Brunnen gefallen. Daneben nervt noch das dauernde Handygebimmel, ich hätte das Ding schon längst aus dem Zug geworfen. Unterm Strich ein kompletter Rohrkrepierer, der zutiefst verärgert. Tut zwar nix zur Sache, aber bei Sam Neill musste ich schon 2x hinschauen, Gott ist Der alt geworden.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: 31.03.2018 16:37.

31.03.2018 16:36 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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The Foreigner

Jackie Chan vs. Pierce Brosnan unter der Regie von Martin Campbell (CASINO ROYALE) - schnörkelloses Actionkino mit zwei überzeugenden Hauptdarstellern vor der Hintergrund terroristischer Bedrohung, hier symbolisiert durch die IRA. Erfindet das Rad nicht neu, unterhält aber gut!

Hellraiser

Clive Barkers 80er-Horror als Wiederaufführung gesehen. Die Effekte und das Grauen kommen auch heute immer noch sehr gut rüber, auch wenn der Zahn der Zeit natürlich auch an diesem Werk nicht spurlos vorüber gegangen ist. Unfreiwillig komisch war allerdings das Acting mancher Figuren ebenso wie einige besonders abstruse Dialoge ("Willst du einen Keks?")

Das Leben des Brian

Der imho beste Monty Python-Film mit herrlicher Situationskomik, vielen subversiven Spitzen gegen Religion, Politik und Geschichte und einer smarten Geschichte. Mit seiner intelligenten Abhandlung von Kirche, Dogmatismus und Religion (ohne den Respekt vor dem Glauben zu verlieren) gehört er eigentlich verpflichtend in jeden Religionsunterricht.

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11.05.2018 10:03 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Deadpool 2

Nach dem Überraschungserfolg des Erstlings nun die Fortsetzung mit dem derb-subversiven Superhelden: Teurer, lauter und auch besser. Was die Gagdichte anbelangt, steht der Film Klassikern wie "Hot Shots" oder "Die nackte Kanone" in nichts nach, und viele der Gags funktionieren ausgesprochen gut, manche sind sogar kongenial ("Meine Superheldenfähigkeit ist Glück!")! Ein grandioser Witz kommt im Abspann, also auf jeden Fall sitzen bleiben!

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20.05.2018 15:43 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Elle: Um den Kultregisseur Paul Verhoeven ist es ja nach "Hollow Man" sehr ruhig geworden. Sein erst 3. Film seit dem Jahr 2000 ist "Elle" mit der grandiosen Isabelle Huppert in der Hauptrolle. Als Vergewaltigungsopfer, das sich so gar nicht wie ein Opfer verhält, überzeugt sie auf ganzer Linie. Das kann man von dem total überkonstruierten und auch recht zähen Film nicht behaupten. Ich hab sehr oft auf die Uhr geschaut, mit 130min Laufzeit ist der Film einfach viel zu lang geworden. Hat mir als Film nicht gefallen, wohl aber als One-Woman-Show.
Starflight One: Die Gurke ist im Fahrwasser der "Airport"-Filme entstanden, hier hat sich keiner der Beteiligten mit Ruhm bekleckert. Das Drehbuch ist ein absoluter Rohrkrepierer (ua wird das identische Shuttle MEHRMALS innerhalb kürzester Zeit zur Rettung der Gestrandeten entsandt) und die Effekte von Star-Wars-Veteran John Dykstra sind einfach nur lausig (wie auch in "Firefox"). Das ist Trash in Reinkultur und nur hartgesottene Lee-Majors-Fans könnten ihren Spaß an diesem Schund haben.
Boy Soldiers: Dieser "Die Hard"-Verschnitt an einer High School kommt überraschend blutig daher und hat durchaus so seine Spannungsmomente. Leider ist auch hier das Drehbuch äußerst mäßig geworden, die Terroristen verhalten sich teilweise selten dämlich. Unterm Strich aber kein kompletter Absturz, recht kurzweilige Unterhaltung, nur die Musik ist ganz schlimm nach dem Motto: Menn schon Militär, dann aber auch dauernd Trommeln.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: 21.05.2018 20:03.

21.05.2018 20:01 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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