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Profisucher Profisucher ist männlich
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Deadpool

Eine angenehme Abwechslung im sonstigen familienkompatiblen Comiceinheitsbrei, der mittlerweile über die Leinwände schwappt. Dennoch hätte dem Film ein besseres Drehbuch gut getan, so gibt es einige Brüllergags, viele Rohrkrepierer und noch mehr Tote.

Seraphim Falls

Toll fotografierter Western über Rache und Vergebung mit gut aufgelegten Schauspielern und einem überraschenden Plottwist.

Prisoners

Hugh Jackman und Jake Gyllenhaal tragen diesen finsteren Thriller durch die Abgründe der menschlichen Seele. Trotz Überlänge fesselnd und mit einem interessanten Ende ausgestattet.

Gone Girl

David Finchers setziert bitterböse eine scheinbare Durchschnittsehe. Rosamund Pike ist so finster wie sexy. Nur das Ende hält nicht das hohe Niveau des Films.

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Gegen das Aussterben der R-Rated-Hollywood-Blockbuster! cool
07.03.2016 19:48 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Profisucher Profisucher ist männlich
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Zoomania
Animationsfilm aus dem Hause Disney, der mit viel Detailwitz und absurden Ideen unterhält, aber nie die Klasse von Pixar erreicht. Etwas mehr Mut und etwas weniger Rührseligkeit bitte beim nächsten Mal.

Nightcrawler
Böses Einblick in die menschlichen Abgründe der US-Gesellschaft, die stellvertretend für alle steht. Jake Gyllenhaal verkörpert hier eine widerwärtige, aber irgendwie auch faszinierende Figur, dessen Art noch lange nachhalt. Filmtipp!

Eddie The Eagle
Verfilmung des Lebens des Skispringers Eddie "The Eagle" Edwards, der 1988 in Calgary bei den Olympia antritt, obwohl er den Sport erst seit einem Jahr betreibt. Dessen Leben bietet sich regelrecht für eine Verfilmung an, mit ordentlich Witz und Tempo unterhält die Underdog-Geschichte prächtig. In der Inszenierung etwas formelhaft sind besonders die Kameraaufnahmen klasse!

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Gegen das Aussterben der R-Rated-Hollywood-Blockbuster! cool
21.03.2016 22:22 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Batman v Superman: Dawn of Justice

Während Marvel mit seinen zahlreichen Comicverfilmungen auf leichtfüßige, teils ironische Unterhaltung setzt, will Konkurrent DC natürlich auch was vom Kuchen ab haben und bringt nun Batman vs. Superman (und Wonder Woman) als düster-bierernster Universum. Zack Snyder ist allerdings kein Christopher Nolan! Die Grundidee der Story ist sogar recht interessant, leider völlig wirr erzählt und jegliche Charakterzeichnung wird in einem öden CGI-Krawall erstickt, der mit seinen zu oft kopierten Actionsequenzen und dem blechernden Soundtrack schnell nervt. Schade ums Kinogeld...

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02.04.2016 15:14 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Gefährliche Liebschaften: Dieses Ränkespiel im Rokokozeitalter ist ohne Frage toll gespielt und ausgestattet, mir jedoch zu geschwätzig und unübersichtlich. Die Motivation diverser Figuren ist mir auch schleierhaft und John Malkovich als Frauenschwarm irgendwie fehlbesetzt. Unterm Strich nicht mein Ding, aber Michelle Pfeiffer und vor allem Uma Thurman sind echte Hingucker.
Gesetz der Rache: Die Familie von Gerard Butler wird hingemetztelt, als die Mörder nur milde bestraft werden, rächt sich der Gepeinigte aufs Allergemeinste an allen Beteiligten. Das ist alles extrem überkonstruiert und schon recht hart, dafür ist der Showdown schön spannend. Sehen und vergessen.
Metaluna IV antwortet nicht: Ein SciFi-Klassiker mit schön altmodischen Effekten und entschleunigter Handlung. Mit dem Auftauchen des Mutanten kommt sogar leichter Grusel auf. Nicht so gut wie "Alarm im Weltraum" aber mit ganz eigenem Charme.

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07.05.2016 15:27 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Class: Diese Highschoolkomödie habe ich in den 80er/Anfang 90er-Jahren immer wieder gerne gesehen und jetzt wiederentdeckt. Andrew McCarthy macht seine erste Frauenbekanntschaft zufällig mit der Mutter (Jacqueline Bisset, damals Ende 30 und ein absoluter Hingucker) seines Zimmergenossen Rob Lowe. Diverse Jungstars (John Cusack, Alan Ruck, Virginia Madsen) geben hier ihr Leinwanddebut, der ganze Film ist spaßig anzuschauen, besonders die legendäre Auftritt des Tanzkomitees bei der Mädchenschule ist zum Wegschreien komisch. Unterm Strich ein gelungener Streifen mit leisen Tönen an der richtigen Stelle, nur das Ende kann mich nicht ganz überzeugen und läßt zu viele Fragen offen. Wer Lust hat, kann mal ein aktuelles Bild von Andrew McCarthy googeln, der Typ ist nicht wiederzuerkennen.
Die Halbstarken: Mal wieder ein deutscher "Klassiker", für mich jedoch ein totaler Rohrkrepierer. Hotte Buchholz als Chef einer "Gang", die absolut stümperhaft einen Postwagen überfällt. Das ist alles stinklangweilig und die Figuren handeln irgendwie allesamt dämlich. Buchholz spielt zwar gut, nervt aber auch, weil ihn jede Kleinigkeit auf die Palme bringt. 90 min verschenkte Lebenszeit.
Kill Bill 1&2: Uma Thurmans 4stündiger blutiger Rachefeldzug ist eine Ansammlung von Filmzitaten und manchmal wegen diverser Rückblenden etwas sehr anstrengend. Genial natürlich die Fights zwischen der Braut und Copperhead bzw. Daryl Hannah, der finale Kampf mit Bill ist hingegen eine kleine Enttäuschung. Der Blutrausch im Haus der blauen Blätter hat was von "Matrix", wobei das Duell mit der morgensternschwingenden Gogo natürlich erste Sahne ist. Der 2. Teil hat so seine Längen, unterm Strich bleibt eine tolle Hommage an die alten Kung-Fu-Filme, von Tarantino mit viel Liebe zum Detail und toller Charakterzeichnung inszeniert.

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11.06.2016 10:30 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Independence Day: Wiederkehr

20 Jahre nach dem Erstling lässt Roland Emmerich wieder die Aliens auf die Erde los. Und was soll ich sagen: Es funktioniert ausgesprochen gut. Wer das Original mag, wird auch die Fortsetzung mögen. Bombastische Effekte, gut aufgelegte Schauspieler (Will Smith wird nicht wirklich vermisst), tolle Sets und eine gute Balance aus Dramatik und Humor. Zu viel nachdenken sollte man natürlich nicht, einfach berieseln lassen und die Zerstörungsorgie genießen.

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14.07.2016 07:54 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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The last Outlaw: Kleiner TV-Western um eine Gang von Ex-Soldaten, die Banken überfällt und gegen ihren Anführer meutert. Gute Besetzung (Mickey Rourke, Steve Buscemi, Dermot Mulroney), gut gespielt mit einigen härteren Szenen. Zum wiederholten Male gern gesehen, ein Geheimtip.
Der Sturm - Life on the Line: Klischeebeladener kleiner Film über US-amerikanische Starkstromelektriker in Ausnahmesituationen. John Travolta (kleiner Wortwitz) hat wohl seinen Karrierezenit deutlich überschritten, dass er schon bei solchen langatmigen und mies getricksten Videothekenleichen mitspielen muß. Fand ich nur vom Thema her interessant.
Motel: Kleiner Schocker über ein Ehepaar, dass in einem entlegenen Motel auf den puren Terror trifft. Mit einem tollen, abgrundtief bösem Frank Whalley, dem man hier nur alles erdenklich Schlechte wünscht. Spannung war OK und Kate Beckinsale ist immer einen Blick wert. Schade, dass man von Regisseur Nimrod Antal nach "Predators" nix mehr gehört hat, der Mann hat Potential.
Land der Pharaonen: Toller Monumentalstreifen mit starken Massenszenen und einer schön intreganten Joan Collins. Der Showdown in der Pyramide ist immer wieder spektakulär, ich mag den Film sehr gerne.
The Thing (1951): Deutlich unspektakulärer als der Carpenter-Klassiker kommt hier nur mäßig Spannung auf, auch fehlt die Körperwechselei völlig. Hier hat das Remake in allen Belangen die Nase vorn, dafür wars schön kurz und schnell weggeguckt.

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03.09.2016 17:54 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Trans-Amerika-Express: Sehr kurzweilige Actionkomödie mit einem super aufgelegten Gene Wilder, der hier zum ersten mal mit seinem kongenialen Partner Richard Pryor auftritt. Der handgemachte Showdown im Kopfbahnhof von Chicago ist immer wieder gern gesehen und Patrick McGoohan ist als Bösewicht immer eine gelungene Besetzung. Fazit: Gerne wieder mit dem Zug
RoboCop: Dem Verhoeven-Klassiker von 1987 wurde eine tolle BluRay-Neuauflage spendiert, wo nur der deutsche Ton supermau ist. Der Film ist über jeden Zweifel erhaben und einfach nur spaßig anzuschauen, wobei der von Phil Tippett in Stop-Motion getrickste ED-209 doch schon arg in die Jahre gekommen ist. Wenn man ganze Textpassagen fast mitsprechen kann, merkt man erst, wie oft man einen Film gesehen hat. "Cops don't like me and I don't like Cops."
Prometheus: Was Ridley Scott, Arthur Max und Richard Stammers hier für ein visuelles Feuerwerk abbrennen, sucht echt seinesgleichen. Selten sah ein Film so verdammt gut aus wie Prometheus. Daß der Film selber dann nicht so gelungen ist und manche Personen einfach nur selten dämlich handeln ist deswegen umso bedauerlicher. Hoffen wir mal, daß "Alien Covenant" nicht nur so gut wie Prometheus aussieht, sondern auch von der Story entsprechend mehr zu bieten hat, dann wirds ein Oberknüller.
Alien 3: Ich hab den Film noch nie gemocht, auch weil er ALIENS quasi mit Füßen tritt. Was ich aber in der Langfassung gesehen habe, war noch mieser. Langweilige Story, bis auf Ripley und Clemens doofe Charaktere, ein extrem hektischer und unübersichtlicher Showdown und ein Alien, das teilweise dermaßen mies getrickst war, daß es schon richtig peinlich wurde. Einzig das Steam-Punk-Set kann voll überzeugen aber das reicht bei weitem nicht für einen guten Film. Das war mal GAR NIX!

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03.10.2016 12:48 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Die glorreichen Sieben (2016)

Launig-bleihaltiges Remake des Westernklassikers mit gut aufgelegten Stars. Der Cast ist den heutigen Gegebenheiten angepasst wurden, ansonsten dominieren handgemachten Stunts und gut geschnittenen Shootouts. Kein Meisterwerk, aber gelungene Actionkost. Ein Fuqua eben...

Suicide Squad

Der nächste DC-Versuch, seine Comicadaptionen zu Erfolg zu führen und wieder ein mehr als durchwachsenes Ergebnis. Nicht so schlecht wie der Batman vs. Superman Streifen, aber wieder mit völlig zerfahrener und wirr erzählter Geschichte, in der die durchaus interessanten Charaktere nicht so recht zur Geltung kommen. Action satt, einmaliges Ansehen reicht absolut aus!

Zombiber

So ein Film muss auch mal sein: Herrlich blöd und dabei kein bisschen ernsthaft. Besonders gefallen hat mir, dass man statt auf das übliche (schlechte) CGI größtenteils auf handgemachte Puppen gesetzt hat. Der Film hat was!

Prisoners of War

Ein Koreaner, der in der Normandie auf Seiten der Deutschen gekämpft hat? Hört sich völlig hanebüchen an, ist aber wohl so passiert. "Prisoners of War" erzählt die Geschichte einer unglaublichen Odyssee. Der bis dato teuerste südkoreanische Film mit tollen Sets, Kostümen und Schlachten. Eigentlich wäre eine Miniserie der Geschichte angemessener, leider springt der Film zu schnell zwischen den einzelnen Stationen hin und her. Trotzdem einen Blick wert!

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05.10.2016 21:47 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Den Feiertag faul im Fernsehsessel verbracht:
Alien Resurrection: Die Grundidee ist ja schon idiotisch. Als würde die DNA eines Facehugger-Opfers mit der DNA des heranwachsenden Aliens verschmelzen. HaHa. Der Film selber ist arg trashig, hat aber ein paar interessante Charaktere und Setdesigns. Stark fand ich die Begegnung von Ripley mit ihren "fehlerhaften" Vorgängerinnen und das "Newborn", das schon einen leichten Grusel verbreitet. Völlig fehl am Platz ist allerdings Rehauge Winona Ryder, die hier wie ein Fremdkörper wirkt. Kein kompletter Rohrkrepierer wie Teil 3, trotzdem ein eklatanter Qualitätsabfall gegenüber Teil 1 & 2.
Ich unverbesserlich 2: Ich bin ja ein Riesenfan von Teil 1 mit entsprechenden Erwartungen an Teil 2. Ich wurde nicht enttäuscht und habe mich königlich amüsiert. Viele tolle bizarre Einfälle und Minions in Höchstform garantieren Spaß im Überfluß. Für mich bleibt Teil 1 jedoch unerreicht und das liegt an Grus Gegenspieler Vector, den ich einfach charismatischer fand als ... (für die die Teil 2 noch nicht kennen).
Starship Troopers: Neben "Robocop" für mich Verhoevens beste Arbeit. Diese Satire auf Faschismus und Militärverherrlichung glänzt mit toller Besetzung, super Schlachtengemetzel und ganz starken Weltraumsequenzen. Hier hab ich besonders genau hingeschaut, nachdem ich Anfang 2015 bei der "Outer Space"-Ausstellung in Bonn das riesige Originalmodell der "Rodger Young" bewundern durfte. Aus dem Ensemble stechen Michael Ironside als beinharter Frontkämpfer Rasczak und Clancy Brown als gnadenloser Ausbilder Zim hervor, der leider im weiteren Film kaum noch Screentime hat, aber genial die Vorteile der Messerbeherrschung demonstriert. Fazit: Spektakuläre Unterhaltung, die auch zum Nachdenken anregt.

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06.10.2016 20:38 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
MeisterYoda MeisterYoda ist männlich
..hatte IMMER schon solche Bilder im Kopf


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Ich meld mich einfach hier zu Wort, weil das der einzige lebende Thread ist und auch nur durch Profi und Spunki.....
Ganz grosses Lob und Anerkennung, dass ihr dieser Site noch immer etwas Leben einhaucht..(hab grad eine Vision: da liegt einer röchelnd am Boden, das Blut rinnt aus etlichen Wunden, er atmet nicht, der Spunki macht schwitzend Herzmassage, während ganz von hinten der Profi mit dem Defi angerannt kommt...)
Ich sags, wies ist, habe mich verirrt....und ausserordentlich gewundert, dass heute, gerade heute sich ein neuer User angemeldet hat...
Spunk und Profi, eure Kurzreviews haben was, les ich gerne, ansonsten les ich ja pro Film mindestens 5 Reviews, bevor ich ins Kino geh oder die Festplatte bemühe...
Film ist noch immer mein Hauptthema, gleich dahinter kommt das Biken mit meiner Chopper und dabei läuft am Helm immer die Gopro mit (YES, i´m a HERO)..Augenzwinkern ,
ich mach dauernd irgendwelche Bikerfilmchen von unseren Ausfahrten..grosse Qualität kann man da nicht erwarten, sind halt dokus...seht mal rein auf youtube oder facebook...
Günther Hösele...euer alter meisteryoda..(aka THE REAPER)

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WAS IST DAS DENN, VOTZINESISCH? - Crank 2!

"Und was ist mit dem Weltfrieden? - DRAUF geschissen!!" - Machete kills!
13.10.2016 21:48 MeisterYoda ist offline Beiträge von MeisterYoda suchen Nehmen Sie MeisterYoda in Ihre Freundesliste auf
Spuki Spuki ist männlich
Cineast


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Daumen hoch! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von MeisterYoda
Ich meld mich einfach hier zu Wort, weil das der einzige lebende Thread ist und auch nur durch Profi und Spunki.....
Ganz grosses Lob und Anerkennung, dass ihr dieser Site noch immer etwas Leben einhaucht..(hab grad eine Vision: da liegt einer röchelnd am Boden, das Blut rinnt aus etlichen Wunden, er atmet nicht, der Spunki macht schwitzend Herzmassage, während ganz von hinten der Profi mit dem Defi angerannt kommt...)
Ich sags, wies ist, habe mich verirrt....und ausserordentlich gewundert, dass heute, gerade heute sich ein neuer User angemeldet hat...
Spunk und Profi, eure Kurzreviews haben was, les ich gerne, ansonsten les ich ja pro Film mindestens 5 Reviews, bevor ich ins Kino geh oder die Festplatte bemühe...
Film ist noch immer mein Hauptthema, gleich dahinter kommt das Biken mit meiner Chopper und dabei läuft am Helm immer die Gopro mit (YES, i´m a HERO)..Augenzwinkern ,
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Wo ist der „Like“-Button, wenn man ihn braucht? Klatschen
14.10.2016 18:39 Spuki ist offline E-Mail an Spuki senden Beiträge von Spuki suchen Nehmen Sie Spuki in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Spuki in Ihre Kontaktliste ein AIM-Name von Spuki: BerlinRolf YIM-Name von Spuki: Spuk968 MSN Passport-Profil von Spuki anzeigen
MeisterYoda MeisterYoda ist männlich
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Zitat:
Original von Spuki

Wo ist der „Like“-Button, wenn man ihn braucht? Klatschen


Danke Rolf...Augenzwinkern

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14.10.2016 21:17 MeisterYoda ist offline Beiträge von MeisterYoda suchen Nehmen Sie MeisterYoda in Ihre Freundesliste auf
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Ganz lieben Dank an Meister Yoda und Spuki für die freundlichen Worte. Ich schreibe diese Kurzreviews sehr gerne, zum einen um vielleicht den Einen oder Anderen anzuregen, hier auch einfach mal was zu posten, zum anderen auch für mich selber, denn auch ich stöbere gern in dieser Rubrik um zu lesen, was man in vergangenen Zeiten so alles konsumiert hat. Auch der Nekrolog liegt mir sehr am Herzen, hier brauche ich aber einen Bezug zum Verstorbenen. Hab ich nie von ihm gehört oder hab nichts von dem gesehen, was er geleistet hat, schreibe ich auch nichts.
Ganz aktuell soeben zuende geschaut:
Der unsichtbare Dritte: Mein Lieblings-Hitchcock hat alles, was ein Klassiker braucht. Einen charismatischen Hauptdarsteller, eine starke und interessante Frauenrolle, fiese Fieslinge, tolle Locations, einen spannenden Showdown und eine gute Story. Hier ist alles im Überfluß vorhanden, darüber hinaus ist das Bild der Bluray von einer bestechenden Qualität, man kann auf der Zeitungsseite, die vom Flugzeugcrash im Maisfeld berichtet, quasi den ganzen Artikel lesen, der übrigens nichts mit dem Unfall zu tun hat. Manche Effektaufnahmen werden durch das gute Bild sogar erst als solche entlarvt. Unterm Strich ein ganz großer Klassiker, den man viel zu lange nicht mehr gesehen hat.

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18.10.2016 18:04 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Troja - Director's Cut

Das letzte Mal anno 2004 im Kino gesehen und damals für mäßig unterhaltsam empfungen, hat mir der Film im Director's Cut deutlich besser gefallen. Es ist zwar nach wie vor schade, dass die Götterwelt keine Rolle spielt, aber Look, Ausstattung und Schlachten sind stark. Außerdem ist mir jetzt erst dieser doch recht melancholische Unterton des Films aufgefallen, bei dem auch das eher wenig Hollywood-like Ende überzeugen kann.

Saw I - VII

Bevor nächstes Jahr doch tatsächlich ein achter Teil erscheinen wird, wurde es Zeit, mal die Folterhorror-Reihe nachzuholen. Teil 1 bis 3 kannte ich schon und hier hat sich bestätigt, was damals schon klar war: Die Serie wird von mal zu mal brutaler, aber auch dümmer. Während der Erstling noch eine perfide, gut durchdachte Genre-Perle war, wurden die Plottwists mit dem Forschreiten der Reihe immer abstruser. Einen gewissen Unterhaltungswert (für Hartgesottene) kann man der Reihe nicht absprechen, warum das ganze nun weitergeführt werden muss, steht aber auf einem anderen Blatt.

Unterwegs nach Cold Mountain

Trotz aller Kritik am Film mag ich dieses historische Liebesdrama mit Antikriegsanleihen ungemein. Handwerklich top weiß vor allem die Odyssee der Hauptfigur mit packenden Ideen zu gefallen. Die Liebesgeschichte ist zwar blass, die Szenen eines vom Krieg heimgesuchten Landes brennen sich aber ins Gehirn.

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30.10.2016 09:33 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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The last Days on Mars: Diese Low-Budget-Produktion über einen Zombie-Angriff auf eine Mars-Forschungsstation hat mich total überrascht. Die Computereffekte (die im Making of schön demonstriert werden) sind exzellent, die Story ist zwar zusammengeklaut, aber sehr gut geklaut und der Spannungsbogen ist erste Sahne, hier steigt der Puls mit jeder Minute Laufzeit. Ein echter Geheimtip, dem ich jeden SF-Horror-Fan nur wärmstens empfehlen kann TOP!
Jurassic Park: Auch nach bald einem 1/4-Jahrhundert sieht dieser Film immer noch super aus. CGI-Tricks (T-Rex!) und die von Gary Rydstrom kreierte Tonspur haben Maßstäbe gesetzt. Jeff Goldblum ist zwar als Erklärbär und Sprücheklopfer für die Handlung vollkommen überflüssig, aber unterhaltsam. Was mal wieder nervt, sind 2 hysterische altkluge Blagen, die besser zuhause geblieben wären. Wenn die Raptoren auftauchen, wird auch ordentlich an der Spannungsschraube gedreht. Unterm Strich 1A-Unterhaltung und zurecht ein absoluter All-Time-Klassiker.
Jack Reacher: Teil 1 bietet überraschend anspruchsvolle Unterhaltung und 1A-Kampfszenen. Tom Cruise ist hier in Topform und hat mit Robert Duvall einen genialen Partner, man kannte sich ja schon von "Days of Thunder". Werner Herzog in einer seiner wenigen Schauspielauftritte brilliert als eiskalter Strippenzieher, vor solchen Typen kriegt man richtig Angst. Die Actionszenen sind sparsam aber effektvoll verteilt, mir hat das alles sehr gut gefallen und ich fühlte mich gut unterhalten. Manchmal wurde ich an den "Equalizer" erinnert und das ist ein gutes Zeichen. Bin mal gespannt, was Teil 2 kann.

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31.10.2016 22:30 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Im Rahmen der Feierlichkeiten zur 30jährigen Deutschlandpremiere von ALIENS folgende Filmchen mit Jacen, Teresa, Myra McGuinness und Axel konsumiert:
Aliens: Mein All-Time-Favorite wurde auf Wunsch einer einzelnen Person leider auf deutsch geschaut, neben der gruseligen Synchro mit wechselnden Stimmen fallen natürlich so Kultsprüche wie "Lets rock" und "Get away from her you Bitch" dann unter den Tisch. Nach der x-ten Wiederholung ist die eigentlich enorme Spannung etwas dahin, was bleibt ist die phantastische Ausstattung, (Sulaco, APC, Dropship, Waffen) an der man sich nicht sattsehen kann. Und die ALiens sahen nie wieder so gut aus. Nächstes Mal wieder im O-Ton!!
Prometheus: Den hatte ich erst vor Kurzem geschaut, Optik top, Personen teilweise hirnlos, Handlung OK, Sound Mega.
Star Wars - The Force awakens: Sehr kurzweilig, auch wenn wieder ein Todesstern (diesmal als Planet) dabei war. Optisch ein Knaller und Kylo Ren darf sehr gerne wiederkommen.
Ganz aktuell gestern: Bruiser: Dieser recht unbekannte Film von George Romero über einen Nobody, der über Nacht sein Gesicht verliert und sich an seinen Peinigern rächt ist zwar relativ kurzweilig aber irgendwie auch total belanglos und für Romero überraschend unblutig und einfach unspektaklär. Nur Peter Stormare als Oberekel punktet hier etwas. 1x sehen und ganz schnell wieder vergessen.
Ganz aktuell grade eben: Titan AE: Dieser feine Film von Don Bluth ist ja im Kino schwer gefloppt und wartet immer noch auf eine BluRay. Wenn man sich das Ganze anschaut, wünscht man sich in einem IMAX-3D, das wäre der Hammer gewesen. Vor allem die Verfolgungsjagd im Eislabyrinth ist absolute Extraklasse und der Sound bläst einen richtig weg. Auch wenn die Handlung teilweise recht krude ist, kann der Film mit interessanten Charakteren und tollen Animationen (CGI und Handzeichnung gemischt) punkten. Mit hats sehr gut gefallen. Aktuell soll Bluth ja an "Dragons Lair - The Movie" arbeiten. Ich melde hiermit großes Interesse an.

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21.11.2016 22:34 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Original von Spunkmeyer

Der unsichtbare Dritte: Mein Lieblings-Hitchcock hat alles, was ein Klassiker braucht. Einen charismatischen Hauptdarsteller, eine starke und interessante Frauenrolle, fiese Fieslinge, tolle Locations, einen spannenden Showdown und eine gute Story. Hier ist alles im Überfluß vorhanden, darüber hinaus ist das Bild der Bluray von einer bestechenden Qualität, man kann auf der Zeitungsseite, die vom Flugzeugcrash im Maisfeld berichtet, quasi den ganzen Artikel lesen, der übrigens nichts mit dem Unfall zu tun hat. Manche Effektaufnahmen werden durch das gute Bild sogar erst als solche entlarvt. Unterm Strich ein ganz großer Klassiker, den man viel zu lange nicht mehr gesehen hat.


Das kann ich so nur unterschreiben! Ein feiner Film und einer von Hitchcocks Besten! Den Einfluss auf spätere Werke wie die Bond-Reihe spürt man durch und durch!

Doktor Strange
Der nächste Marvelstreich, leider nicht ganz so gut wie z.B. die letzten Cap-Filme. Die Story ist recht wirr, die Effektflut fast erdrückend und der eigentliche Bösewicht lachhaft. Benedict Cumberbatch kann aber überzeugen und auch der Humor stimmt!

X-Men: Erste Entscheidung
Ich find den Film nach wie vor klasse! Hier stimmt quasi alles: Die Darsteller spielen gut auf und sind kongenial gewählt, die Action und Effekte sind Bombe, Emotionen und Humor halten sich gut die Waage. Und der (im Original) deutsch sprechende Kevin Bacon ist herrlich böse.

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22.11.2016 19:29 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Don't breathe: Beim neuen Werk von "Evíl Dead" Regisseur Fede Alvarez erleben 3 jugendliche Einbrecher bei ihrem neuesten Bruch den puren Terror. Alvarez hat hier einen erbarmungslosen Nägelkauer geschaffen, der teilweise wirklich brutal spannend ist. Stephen Lang ist die Idealbesetzung für den blinden Hausherrn, der den 3 sehenden "Gegnern" das Dasein zur Hölle macht. Gegen Ende wirds teilweise arg abgedreht nach dem Motto "Mit dem Messer im Rücken geh ich noch lange nicht nach Hause" aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich fands super.
Ferris macht blau: Einer der besten "Feel good"-Movies überhaupt und wohl DIE Paraderolle für Matthew Broderick. Wie er Eltern und Schule an der Nase rumführt, um mit Kumpel und Freundin einen tollen Tag zu verleben hat echt Klasse. Genial sein Synthesizer-Einsatz, um am Telefon einen Hustenanfall zu simulieren. Klasse natürlich auch Jeffrey Jones als Ed Rooney, der seinen Erzfeind Ferris endlich mal zur Rechenschaft ziehen will, aber kläglich scheitert und am Ende im Schulbus mitgenommen werden muß. Ein Riesenspaß mit toller Mucke und nur ein paar kleinen Durchhängern. Kult.
Inception: Für mich noch vor "Interstellar" der beste Film von Christopher Nolan. Hier stimmt alles auf Endanschlag - Story, Besetzung, Effekte, Musik und Wally Pfisters geniale Kameraarbeit. Zum Schluß hin muß man mit den verschiedenen Traumebenen schon etwas aufpassen und das Ende mit dem Kreisel ist natürlich auch brutal. Ein Traum von einem Film.

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Rogue One

Der erste Star Wars Stand Alone Titel, angesiedelt kurz vor Episode IV. Was Spezialeffekte, Ausstattung und Look angeht, ist der Film tolles Sci-Fi-Abenteuerkino. Irgendwie überwog bei mir dennoch das Gefühl, dass der Film reichlich überflüssig ist. Inhaltlich gab es keine Überraschungen und dazu einige Logiklöcher. Besonders enttäuschend war der Auftritt von
Spoiler


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29.12.2016 16:02 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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