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MeisterYoda MeisterYoda ist männlich
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Pride Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Karten gewonnen für die Preview in Österreich.
Was soll ich sagen?

http://www.ofdb.de/film/262887,Pride

bitte hier mal selber einlesen.
Meine Meinung:
sehr gut, natürlich arbeitet der Drehbuchautor mit dem culture clash-Thema, Schwule/Lesben dringen in ein stockkonservatives homophobes Bergarbeiter-Umfeld ein.
Wollen diese selbstlos unterstützen und müssen denen das Geld praktisch aufzwingen.
Viele herzerwärmende Szenen dabei, sogar einem harten Knochen wie mir standen gegen Ende zu die Tränen in den Augen, als eine alte Oma einer alleinstehenden Lesbe das erfüllte Leben wünschte, das SIE hatte (egal ob homo oder hete).
Schluchz, gaanz großes Kino.

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"Und was ist mit dem Weltfrieden? - DRAUF geschissen!!" - Machete kills!
31.10.2014 11:07 MeisterYoda ist offline Beiträge von MeisterYoda suchen Nehmen Sie MeisterYoda in Ihre Freundesliste auf
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
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Cujo: Keine Ahnung, wie ich auf diesen Trip kam, aber der Film hat wirklich seine spannenden Momente; was aber gar nicht geht, ist das mit Abstand nervigste Blag der Filmgeschichte.
Edge of Tomorrow: Action vom Allerfeinsten, auch die Story war nicht komplett anspruchslos auch wenn die Erlärung der Zeitschleife arg konstruiert wirkt. Trotzdem spannende und sehr kurzweilige Unterhaltung. Nur mit dieser Emily Blunt werd ich nicht so ganz warm, ist aber mein Problem.
Interstellar: Dieses Projekt verfolge ich schon seit mehreren Jahren, als es zum ersten Mal bei IMDB in Spielbergs to-do-Liste auftauchte. Als dann der Regieposten zu Nolan wechselte, war ich total begeistert, hat er doch mit "Inception" einen der visuell faszinierensten Filme überhaupt inszeniert. Entsprechend groß war meine Erwartung bzw. Vorfreude. Und wies immer so ist, je höher die Erwartung... Nee, ist schon ein toller Film geworden, nur spielt er für meinen Geschmack zu viel auf der Erde. Das Ganze ist teilweise auch zu verkopft, es wird teilweise einfach zu viel gelabert. Wenn aber denn mal Space-Sequenzen kommen, sind diese aber auch super, so wie meine absolute Lieblingssequenz wenn
Spoiler
Was ich nicht verstanden habe,
Spoiler
.
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Unterm Strich ein tolles Erlebnis mit
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, die man so noch nie gesehen hat. Sehr anspruchsvolle SF mit einem tollen Hans-Zimmer-Score, der mich wg. der vielen Orgelpassagen teilweise an Phillip Glass erinnert hat.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: 16.11.2014 21:24.

16.11.2014 09:54 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
Profisucher Profisucher ist männlich
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Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

Letzter Teil der Hobbit-Trilogie, in der das Ende nochmal so richtig ausgeschlachtet wird - im wahrsten Sinne des Wortes. Anfang und Ende sind dem Buch entlehnt, die 2 Stunden dazwischen größtenteils erdichtet. Peter Jackson erzählt die Geschichte ohne viel Last, mit tollen Kämpfen und einer ordentlichen Menge Pathos - auch auf der technischen Seite (Effekte, Ausstattung, Ton) ist der Film überzeugend. Trotzdem hat man schon beim Ansehen das Gefühl, dass der Film in seiner ganzen Aufgeblasenheit finanziellen Ursachen geschuldet ist. 2 Filmen hätten mehr als ausgereicht. An die Ursprungstrilogie kommen die neuen Filme zu keinem Zeitpunkit heran.

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18.12.2014 21:13 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Tigu Dahome
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Ein ziemlich erfolgreiches Jahr beim Durchsehen meiner DVDs, so daß ich am Ende des Jahres eine höhere Anzahl Titel in meinem Profiler stehen habe als nanny.

So kommen heute etwa diese Titel dazu:

Jurassic Shark 3: Der Film heißt eigentlich Megalodon. Eine hochtechnische Ölbohrinsel bohrt in der Hochsee nach Öl. Ein Reporterteam einer Aufklärungssendung wurde zur Einweihung der Bohrinsel eingeladen, um objektiv über das Geschehen zu berichten. Bei den Bohrungen stoßen sie auf eine unterirdische Höhle mit einer bisher unbekannten beziehungsweise teils ausgestorben geglaubten Fauna. Aus dieser Höhle entkommt auch ein Riesenhai und greift die Leute von der Ölplattform während eines Sturms an.
Dies ist noch der beste Teil aus der Jurassic Sharkreihe, kann aber genauso wenig überzeugen wie Jurassic Shark 1, der der einzige Titel dieser Reihe ist, der tatsächlich so heißt, und Jurassic Shark 2 (Great White), in dem überhaupt kein prähistorischer Hai drin vorkommt.

Monster Brawl: Acht Monster kämpfen im Ring in mehr oder minder perfekten Wrestlingstil darum, wer das ultimative Monster ist.
Der Film hat etwas an sich, daß ihn trotz oder wegen seines geringen Etats unterhaltend macht.

Black Swarm: In einer Kleinstadt werden genetisch veränderte Killerwespen von einer Regierungsorganisation eingesetzt, die die Bevölkerung in Drohnen verwandelt.
Dem Film mangelt es an einigem wie etwa Logik und Glaubwürdigkeit.
20.12.2014 20:40 Tigu Dahome ist offline E-Mail an Tigu Dahome senden Beiträge von Tigu Dahome suchen Nehmen Sie Tigu Dahome in Ihre Freundesliste auf
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The Expendables 3

Na also, geht doch! Auch wenn der dritte Teil im Vorfeld entschärft wurde und selbst im Extended Cut so gut wie ohne Blut auskommt, weiß der Film zu gefallen, weil man sich endlich mal um ordentliche Action-Choreografien und interessante Charaktere (Mel Gibson, Wesley Sniped, Antonio Banderas) gekümmert hat. Sofern ein vierte Teil kommt, was ziemlich sicher ist, dann bin ich guter Dinge, dass die Reihe doch noch gut wird. cool

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28.12.2014 19:26 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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The Equalizer: Der Film braucht etwas, um in die Gänge zu kommen, hat dafür eine ganz tolle Charakterzeichnung. Und wenn es mal losgeht, dann aber so richtig. Ein Denzel Washington in Höchstform in einem der besten Filme des letzten Jahres trägt diesen Spitzenfilm quasi alleine. Nur schade, dass die süße Chloe Grace Moretz etwas zu wenig Screentime hat. Nichts für zarte Gemüter und teilweise richtig spannend fühlte ich mich von diesem Meisterwerk perfekt unterhalten. Ab nun heißts warten auf Teil 2.
Endstation Sehnsucht: Ich seh gern auch mal was Anspruchsvolles und hier sprechen viele bestimmt zurecht von einem Meisterwerk. Toll gespielt und in Szene gesetzt will bei mir der Funke einfach nicht überspringen. Was in dieser Blanche DuBois vor sich geht, erschließt sich mir nicht im Geringsten. Da halt ichs doch lieber wie Stanley Kowalski und geh ne Runde Kegeln.
The Raid 2: Ich steh ja auf harten Tobak und liebe Uncut-Filme aber mehr als das hier Gezeigte brauch auch ich nicht. Dieser ultrabrutale Streifen ließ mich wirklich ab und zu heftig schlucken, davon abgesehen ist das Martial Arts in Vollendung. Die letzte halbe Stunde gehört zum Allerbesten, was ich überhaupt je gesehen habe. Wie Hauptdarsteller Rama da Amok läuft und eine blutige Schneise der Verwüstung hinter sich läßt, muß man einfach gesehen haben. Was soll da in Teil 3 noch kommen, eine Steigerung zum hier Gezeigten ist nur schwer vorstellbar.
Gottes Werk und Teufels Beitrag: Toller Film über das schwierige Thema Abtreibung. Tobey Maguire als weltfremder Homer trifft auf Charlize Theron, die wohl nie besser ausgesehen hat, als in diesem Film. Tolle, warmherzige Story, zutieft menschlich, super gespielt und inszeniert. Beim schönen Ende kam ich um Tränchen nicht herum. Ein sehr schöner Film, für den Michael Caine zurecht den Oscar als bester Nebendarsteller einstrich.

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28.12.2014 22:03 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Virtuosity: Schon etwas putzig, wenn einem Technik von übermorgen mit Röhrenmonitoren präsentiert wird. Der ganze Film unterhält, ist aber total unspannend, weil einem die Charaktere total egal sind. Eine One-Man-Show ist Russel Crowe als sadistisches Killerprogramm Sid, dem seine Rolle sichtbar Freude gemacht hat. Denzel Washington bleibt hier total blass, hat aber auch eine undankbare Rolle als der ewig Hinterherrennende.
Die Tribute von Panem: Catching Fire: Hab Freikarten für Teil 3 bekommen, also mußte Teil 2 noch schnell angeschaut werden. Die erste Stunde zieht sich wie Kaugummi, aber wenn die Spiele dann endlich losgehen, macht der Film aber mal richtig Laune und unterhält aufs Allerfeinste. Da freu' ich mich doch jetzt mal auf "Mockingjay".
Honig im Kopf: da meine Frau mit mir "Interstellar" angeschaut hatte, hab ich mich im Gegenzug zu diesem Kinobesuch überreden lassen. Die ganzen Gags wollten bei mir nicht so recht zünden und die ganze Handlung ist extrem konstruiert, aber Dieter Hallervorden und Emma Schweiger treffen einen mit ihrem Spiel bis ins Mark. Das Ende geht sehr an die Nieren und ist ein echter Tränendrücker. Hab diesen Kinobesuch echt nicht bereut, obwohl das Ganze mit 140 min Laufzeit etwas zu lang geworden ist. Nur Jeanette Hain ist für mich eine echte Fehlbesetzung.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: 31.12.2014 12:04.

31.12.2014 12:03 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Spunkmeyer

[B]Die Tribute von Panem: Catching Fire:
Hab Freikarten für Teil 3 bekommen, also mußte Teil 2 noch schnell angeschaut werden. Die erste Stunde zieht sich wie Kaugummi, aber wenn die Spiele dann endlich losgehen, macht der Film aber mal richtig Laune und unterhält aufs Allerfeinste. Da freu' ich mich doch jetzt mal auf "Mockingjay".


da freu dich lieber nicht, denn Mockingjay 1 ist eine riesige Schlaftablette... böse
und vollste Zustimmung zu Equalizer und Raid 2 Headbanger

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von MeisterYoda: 01.01.2015 15:28.

01.01.2015 15:25 MeisterYoda ist offline Beiträge von MeisterYoda suchen Nehmen Sie MeisterYoda in Ihre Freundesliste auf
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Phänomenale Bilder, einzigartige Effekte - keine Frage. Trotzdem lässt mich die Story über weite Strecken kalt, weil a.) sie schon oft in anderen Filmen (besser) erzählt wurde und b.) weil die platte Schwarz-Weiß-Malerei nervt. 2016 kommt voraussichtlich Teil 2 - anschauen werde ich ihn mir natürlich dennoch. Freude

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04.01.2015 18:41 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Total Recall (2012)

Remake des Schwarzenegger/Verhoeven-Klassikers von 1990, der dem Original nicht das Wasser reichen kann. Eigentlich nur wegen Bryan Cranston geschaut, der souverän aufspielt, der Rest ist heiße, verbrauchte Luft. Starke Effekte, aber der Rest ist völlige Belanglosigkeit in Story, Dialogen und Bildern. Etwas mehr Mut hätte dem Film gut getan.

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25.01.2015 21:00 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Non-Stop

Gelungener Liam Neeson-Kracher, der als Sky Marshall an einen unsichtbaren Entführer gerät. Die Hintergründe wirken zwar aufgesetzt, doch Spannung und Figuren stimmen.

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01.02.2015 16:36 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Papa ante Portas: ich bin eigentlich nicht der Riesen-Loriot-Fan, aber dieser Film hat echt seine Momente. Absolutes Highlight (neben dem Hund) ist die Dichterlesung, da hab ich mich echt weggeschmissen (Krawehl, krawehl). Eigentlicher Anschaugrund war das Ende, das auf der Seebrücke von Ahlbeck/Usedom spielt, wo ich letztes Jahr Urlaub gemacht habe.
Die Tribute von Panem: Mockingjay: "Dank" Freikarte im Kino gesehen. Dem Film merkt man ganz deutlich die Streckung an, damit man aus dem Stoff für einen Film schnell noch 2 machen konnte. Handlungs- und spannungsarmer Langweiler, der dazu kaum Lust auf den letzten Teil macht. Sehr schade nach dem starken 2. Teil.
Der Hobbit: Die Schlacht der 5 Heere: Auch hier wurde das Originalmaterial stark gedehnt, um mehr Kasse machen zu können. Es gab viel zu sehen aber das Schlachtengetümmel am Schluß war doch arg ermüdend. Teil 2 fand ich um Längen besser.
Fast verheiratet: Manchmal wundert man sich selbst über den Mumpitz, den man sich anschaut. Diese "Komödie" ist nicht nur total unlustig, sondern mit Emily Blunt (die ich nicht mag) und dem vollkommen talentfreien Jason Segel auch noch klassisch fehlbesetzt. Einzige Lichtblicke sind Chris "Star Lord" Pratt und Dakota Johnson, die ja jetzt mit "Shades of Grey" richtig Kasse macht.
The Maze Runner: Spannende und sehr gut gemachte SF mit interessanten Chakteren und sehr kurzweiliger Story. Ein echter Geheimtip, auf den ich eher zufällig gestossen bin. Die Grundidee mit der isolierten Gruppe klang schon sehr interessant, und ich wurde nicht enttäuscht. Der 2. Teil kommt wohl noch dieses Jahr ins Kino, kann man sich schon drauf freuen.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: 16.02.2015 16:40.

16.02.2015 15:11 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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BIRDMAN...ein Inarritu-Film und zurecht hochgelobt (ich habe ausnahmsweise alle Infos negiert, mich nicht informiert und vollgespoilert, nicht mal den Regisseur wusste ich-erstmals seit langem wieder dieses schon vergessene Kino-Erlebnis, wo man mittendrin erkennt, was für ein genialer Film). Erst im Abspann wars dann ja klar, auch hätte ich es an der Kameraführung und Schnitttechnik (fast keine Schnitte erkennbar) sehen sollen.
Keaton, Norton genial, Emma Stone (riesige, scharfblickende Augen und ihre Görensynchrostimme), unser Allen aus Hangover mal auf ernst, Naomi Watts körperlich etwas im Umfang geschrumpft. Allen attestiere ich höchste handwerkliche Meisterleistung.
Natürlich von einem genialen Regisseur geführt.

St.Vincent...
und schon wieder die Naomi Watts, als dürre Russennutte mit Babybauch knapp an der Fehlbesetzung, weil unglaubhafter Slang, Bill Murray wurde die Rolle klarerweise auf den Leib geschrieben, seine schnoddrige Art und das Aussehen - genial. Die rundliche Melissa McCarthy, sonst eher der seichten Komödie zugeschrieben, auch mal in ernsterer Rolle.
Beide Filme absolute Empfehlungen...
must see

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17.02.2015 12:49 MeisterYoda ist offline Beiträge von MeisterYoda suchen Nehmen Sie MeisterYoda in Ihre Freundesliste auf
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Lohn der Angst: Wieder so ein Klassiker, der sich als Enttäuschung entpuppt. Die Story von dem Nitroglycerintransport zum brennenden Bohrloch ist bekannt und bietet eigentlich genug Spannungspotential. Das wird jedoch nur in 2 Sequenzen ausgenutzt, der Rest ist zäh wie Leder. Vor allem die erste halbe Stunde zieht sich wie Kaugummi und ist eigentlich komplett überflüssig. Auch wie sich manche handelnden Personen teilweise verhalten, ist arg seltsam. Die Tage schaue ich mir mal das Remake von William Friedkin an, schlechter kanns eigentlich nicht sein.
Lone Survivor: Vier Soldaten werden in Afghanistan bei einer Aufklärungsmission von Taliban aufgerieben. Es fängt etwas schleppend an, aber wenns denn mal anfängt, glühen die Boxen. Feuergefechte vom allerfeinsten lassen einen voll mitfiebern. Story ist quasi nicht vorhanden und Spannung weicht eher Aufgegung, das Ganze ist aber superspektakuär in Szene gesetzt und sehr kurzweilig. Daumen hoch!!!!

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22.02.2015 21:16 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Bin gerade geflasht von Nightcrawler: Jake Gyllenhaal als eiskalter, buchstäblich über Leichen gehender Journalist auf der Jagd nach dramatischen Bildern spielt einfach nur endgenial. Das Finale ist so brutal wie megaspannend, der Soundtrack von James Newton Howard superb und die Kameraarbeit von Robert Elswit phänomenal. Hier gilt es ein kleines Meisterwerk zu entdecken, ich bin restlos begeistert und kann Euch diesen Film nur wärmstens empfehlen. Und das Rene Russo 61 Jahre alt sein soll, kann ich nach dem Gesehenen kaum glauben.

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16.03.2015 21:59 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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The Kingsman

Launige Comicverfilmung, die Bond aber auch die Superhelden veräppelt. Etwas zu lang und manchmal auch albern gibt es gut aufgelegte Schauspieler, ordentliche Action und nette One-Liner. Empfehlung für einen Männerkinotrip.

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17.03.2015 21:22 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Die Wand: "Under the Dome" in den österreichischen Alpen. Martina Gedeck wird über Nacht durch eine unsichtbare Wand von der erstarrten Außenwelt isoliert und muß alleine zurechtkommen. Das ist nett gefilmte gepflegte Langeweile, das Finale wirft mehr Fragen auf, als beantwortet werden und der ganze Film ist eigentlich komplett überflüssig.
Die Töchter des Monsieur Claude: Meine Frau hörte von ihren Freundinnen, wie toll doch dieser Streifen sei. Er entpuppte sich als komplett humorfreie "Sozialkritik" wo man sich am Ende fragt, was das Ganze nun sollte. Ich hätte gewarnt sein sollen, "Ziemlich beste Freunde" war auch schon so gar nicht mein Ding.
Das Messer: Gerichtsthriller von "Jedi"-Regisseur Richard Marquand und "Basic Instinct"-Autor Joe Eszterhas. Parallelen zu Letztgenanntem sind durchaus zu erkennen. Das Ganze ist recht unterhaltsam inszeniert, Glenn Close ist für mich eine "kleine" Fehlbesetzung, im Showdown kommt sogar sowas wie Spannung auf aber der Knaller wars nicht. "Die Nadel" von Marquand ist 1000x spannender.

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24.04.2015 15:34 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Avengers: Age of Ultron: Was hier auf der Leinwand präsentiert wird, ist purer Gigantismus (gabs je längere Endcredits?). Der Film hat ein Mördertempo und ist absolut fantastisch gemacht, wirkt aber teilweise auch arg gehetzt. Die Backgroundstories von Black Widow und Hawkeye wirken aufgesetzt, wohl weil Beide keine eigenen Filme hatten. Der CG-Overkill macht jedem Transformers alle Ehre, der Showdown wird aber schon etwas unübersichtlich. Das ist Jammern auf höchstem Niveau, spektakulärer kann Popcornkino kaum sein. Nur 3D war mal wieder nur dazu da, die 14,40€ (!) Eintritt zu rechtfertigen.
Ex Machina: Computergenie bringt einen Mitarbeiter dazu, seinen neu entworfenen Roboter auf ein Bewußtsein hin zu überprüfen. Danny Boyles Drehbuchautor Alex Garland hat hier seinen ersten eigenen Film gedreht. Das Setdesign ist phänomenal, die Kameraarbeit extrem elegant und die Story nimmt sich die Zeit, die sie bis zum (etwas vorhersehbaren) Showdown braucht. Die minimalistischen Effekte sind toll und Android AVA ein echter Hingucker. Mit am besten hat mir aber der Soundtrack gefallen, das ist ein puristischer Synthieteppich, dem man sich kaum entziehen kann. Unterm Strich ein toller Film.
Taken 3: Waren Teil 1 & 2 noch absolut packende Selbstjustizthriller, wirkt bei Teil 3 die Idee ausgelutscht. Die Story ist total überkonstruiert und Liam Neeson hebelt die Grenzen der Physik mehr als einmal aus den Angeln. Am Ende wird sogar noch ein 4. Teil in Aussicht gestellt. Nach dem hier Gesehenen bitte nicht, da schau ich mir lieber nochmal Teil 1 & 2 an, die waren nämlich endgenial.

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17.05.2015 21:59 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
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Taken 3: Waren Teil 1 & 2 noch absolut packende Selbstjustizthriller, wirkt bei Teil 3 die Idee ausgelutscht. Die Story ist total überkonstruiert und Liam Neeson hebelt die Grenzen der Physik mehr als einmal aus den Angeln. Am Ende wird sogar noch ein 4. Teil in Aussicht gestellt. Nach dem hier Gesehenen bitte nicht, da schau ich mir lieber nochmal Teil 1 & 2 an, die waren nämlich endgenial.


Naja, die Idee war schon nach Teil 1 ausgelutscht. Deine Kritikpunkte passen imho perfekt zum zweiten Teil, der schon nicht mehr war als ein müder, kommerziell durchgespielter Abklatsch des Vorgängers.

Mad Max: Fury Road

Alter Schwede!!! Der Trailer sah schon krass aus, der Film legt hier noch eine ganze Schippe drauf. Perfekt durchkomponiertes, apokalyptisches Endzeitkinos mit abgefahrenen Stunts en masse, tollen Masken und Effekten sowie guten Schauspielern. An der Plotfront gibt es zwar nicht so viel zu melden, aber George Miller gelingt mit seinem vierten Film ein durch und durch kompromisloses Stück Kino, wie man es in Hollywood kaum noch zu Gesicht bekommt.

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18.05.2015 22:33 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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John Wick

Gut, storytechnisch hat der Rachethriller mit Keanu Reeves nicht viel zu bieten. Das macht aber auch nichts, weil Action und Look stimmen und der Bodycount in schwindelerregende Höhen geht. Teil 2 ist in Planung und ich freu mich jetzt schon druff.

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14.06.2015 21:28 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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