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Tigu Dahome
Stuntdouble


Dabei seit: 21.01.2009
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Bonneville - Reise ins Glück Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bonneville - Reise ins Glück

Joe ist gerade verstorben, und hinterlässt der Nachwelt neben einiger materieller Gegenstände und sehr viel Traurigkeit, zwei ebenfalls um ihn trauernde Personen, die ihm sehr nahe standen. Zum einen ist das seine Witwe Arvilla (Jessica Lange), die er vor 20 Jahren geheiratet hat, und mit der er um die Welt gereist ist, damit sie mehr vom Leben erfährt als ihr bisheriges Dasein in ein- und demselben Ort in Idaho. Die andere Person ist seine Tochter Francine (Christine Baranski) aus erster Ehe und stets sesshaft in einem kleinen Ort bei Santa Barbara. Nun wo Joe tot ist, kommt Francine zu Arvilla um die sterblichen Überreste ihres Vaters, die ihr zu Bedauern leider schon eingeäschert worden waren, abzuholen, um sie neben dem Grab ihrer Mutter auf dem Friedhof beizulegen. Arvilla hingegen möchte die Asche irgendwo in der Welt verstreuen, da sie von Joe darum gebeten worden sei. Um ihren Willen jedoch durchzusetzen, erwähnt Francine, dass sie, falls sie die Asche bis zur Beerdigung am Sonnabend nicht erhält, daran denkt, dass von ihr geerbte Haus ihres Vaters zu verkaufen, worauf Arvilla auf der Straße sitzen würde.

Arvilla resigniert in dem Fall und bittet nur darum die Asche später selbst vorbeibringen zu dürfen, da sie mit ihren beiden mormonischen Freundinnen Margene (Kathy Bates) und Carol (Joan Allen) noch Abschied von ihm nehmen wollen, indem sie mit Joe noch einmal mit dem Wagen, ein Bonneville - daher der Filmname, einige wichtige Plätze aus ihrer gemeinsamen Zeit zwischen Idaho und Kalifornien besuchen wollte. Darunter die Salzseen oder auch Lake Powell, um sich auf ihrer Reise erneut stets zu fragen, ob sie seine Asche nicht doch verstreuen sollte.

Der Film eignet sich für nette 90 Minuten, ist aber ansonsten auch nicht so herausragend. Wenn man davon ausgeht, dass der Film für ein etwas älteres Zielpublikum hergestellt worden ist, sind die Szenen ja durchaus gelungen und in Maßen humorvoll, da man ja nicht aus den Augen verlieren sollte, dass es in dem Film auch um Trauerverarbeitung geht. Nicht so doll in diesem Film hingegen finde ich einerseits die Wandlung, die Carol durchmacht. (Von einer gottesfürchtigen Person zu jemand, der ein Gebot nach dem anderen verletzt Augen rollen , aber wer auf derlei Humor steht) und andererseits das zuerst einsetzende Abspannlied, da es die traurigen Töne, die im Film auch mitspielen nicht wiedergibt.
25.03.2012 14:22 Tigu Dahome ist offline E-Mail an Tigu Dahome senden Beiträge von Tigu Dahome suchen Nehmen Sie Tigu Dahome in Ihre Freundesliste auf
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