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Zum Ende der Seite springen Apollo 18
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Dirk Diggler
unregistriert
Apollo 18 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Filmdaten

Deutscher Titel Apollo 18
Originaltitel Apollo 18
Produktionsland USA, Kanada
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 86 Minuten
Altersfreigabe FSK 16

Stab

Regie Gonzalo López-Gallego, Drehbuch Brian Miller, Cory Goodman
Produktion Timur Bekmambetow, Michele Wolkoff
Musik Sarah Webster
Kamera José David Montero
Schnitt Patrick Lussier

Besetzung

Warren Christie: Captain Ben Anderson
Ryan Robbins: Lieutenant Colonel John Grey
Ali Liebert: die Freundin von Nate
Lloyd Owen: Commander Nathan Walker

Wiki Seite zum Film

Trailer



Inhalt

Offiziell hat am 7. Dezember 1972 das letzte Mal ein Mensch seine Fußabdrücke auf dem Mond hinterlassen. Seitdem soll niemand mehr den einzig natürlichen Satelliten der Erde betreten haben. Doch ist das wirklich wahr? Wurde die schon akribisch durchgeplante Apollo-18-Mission wirklich nur wegen Finanzierungsproblemen auf Eis gelegt? Oder gibt es einen glaubwürdigeren Grund, weshalb die Menschen ihren weißen Begleiter meiden?Doch nun gefundene Videoaufnahmen der Apollo 18 Besatzung sprechen eine deutliche Sprache: Die Mission fand statt und die Menschheit hat ihre guten Gründe, den Mond niemals wieder anzufliegen. Denn schon kurz nach der Landung beginnen sich seltsame Ereignisse zu häufen: Die Kommunikation fällt aus, technische Störungen treten auf und nach einem Biss eines insektenartigen Wesens wird schnell klar: Sie sind nicht allein…

Ein weiterer Horrofilm im Gewand einer Mockumentary. Diesmal geht es ins All und wir begleiten die offiziell nie gestartete Apollo 18-Mission. Wie schon bei "Blair witch project", "[rec]" oder "Cloverfield" ahnt man früh, dass die Kamera wohl das einzig überlebende dieser Mission sein wird. Und dann geht es auch schon recht flott mit Stromausfällen und anderen technischen Störungen los. Die Idee, aus Steinen Lebewesen zu machen, ist auf dem Mond ja nicht so verkehrt, sonst gibt es da ja auch kaum was. Und diese Wesen in den Kratern hausen zu lassen, wirkt auch clever. So gesehen eine durchaus "nachvollziehbare" bzw. glaubhafte Bedrohung. So einigermaßen zumindest.

Dann kommt natürlich noch der Faktor Enge bzw. fehlende Fluchtmöglichkeiten zum Aufbau der Spannung hinzu. Nur in Raumanzügen oder in der Mini-Kapsel können sich die beiden Kosmonauten bewegen. Das schränkt natürlich die Optionen extrem ein. und als dann die Bedrohung immer konkreter wird, gibt es eigentlich kaum eine Fluchtmöglichkeit....

Also die Russen waren auch auf dem Mond! großes Grinsen Na ja, nettes Gimmick in einem ansonsten nicht so richtig spannenden Film. Verglichen mit anderen Mockumentarys, die in Richtung Horror gehen, blieb ich hier irgendwie recht anteilslos vorm TV sitzen. Irgendwie war keine Überraschung dabei. Und auch der geradlinig verlaufende Plot, es müssen ja nicht immer Überraschungen sein, war aber keinesfalls so fesselnd. Und das es sich im krabben- oder spinnenartige Lebewesen handelt, sah man schon im Trailer. Lediglich die Transformation in Stein (und zurück) war neu, aber auch sehr schnell klar.

Was dann blieb war einzig die Frage der Rückkehr. Und diese wurde ebenso schon im Vorspann bantwortet. Was dann bleibt ist ein netter Film, der mich aber nicht vom Hocker gerissen hat.
31.03.2012 14:24
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