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Profisucher Profisucher ist männlich
Filmexperte


Dabei seit: 22.04.2004
Beiträge: 1.677
Herkunft: zwischen Himmel und Hölle

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Prinzessin Mononoke

Sicherlich einer der schönsten Anime überhaupt, der auch für Nichtfans eine klare Empfehlung darstellt! Die Geschichte mit ihrer Ökobotschaft hat rein gar nicht von ihrer Faszination und Aktualität eingebüßt. Wunderbar gezeichnet, spannend inszeniert und ohne Leerlauf! Ein klarer 10er.

Van Helsing

Hab mich anno 2004 schon im Kino bei diesem trashigen Fantasyhorror gelangweilt - daran hat sich auch beim Rewatch mehr als 10 Jahre später nix geändert. Mit einem fähigen Regisseur wäre bestimmt ein guter Film drauß geworden. So dominieren Spezialeffekte, die schon damals beschi... aussahen, eine komplette Überlänge und maue Darsteller. Nach einer zusammenhängenden Story sucht man ohnehin vergebens...

Tödliches Versprechen - Eastern Promises

Starker Cronenberg! Der Ausflug in die russische Unterwelt Londons fasziniert und stößt gleichzeitig ab. Viggo Mortensen ist atemberaubend gut, die Gewaltszenen eruptiv und das Ende überzeugend. Und Armin Mueller-Stahl rundet als Gangsteroberhaupt den Thriller ab!

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Gegen das Aussterben der R-Rated-Hollywood-Blockbuster! cool

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Profisucher: 09.07.2017 18:23.

09.07.2017 18:23 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
B-Movie Regisseur


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Krull: Dieser Oldschooll-Fantasyfilm aus dem Jahr 1983 stand schon lange auf meiner To-do-Liste. Die Story vom Prinzen, der seine entführte Braut aus den Händen böser Schergen retten will, hat zwar nur Super-Mario-Niveau, punktet aber mit einer Vielzahl sympathischer Charaktere, gelungenen SFX und einem ganz tollen Setdesign, das mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Was aber gar nicht geht, ist James Horners grauenvoller Trompetensoundtrack, der nicht nur viel zu laut abgemischt wurde, mich ständig an Star Trek II erinnert hat und oft die Stimmung einfach nur plattwalzt. Schade.
Shark Night: Der im Jahr 2013 im Alter von gerade mal 60 Jahren verstorbene Regisseur David R. Ellis hat uns mit "Final Destination 2" den besten Teil der Serie geliefert. Auch "Final Call" und "Snakes on a Plane" konnte man sich gut anschauen. Sein letzter Film "Shark Night" ist aber leider ein Rohrkrepierer der übelsten Sorte geworden. Dümmliche Studenten werden von Haien niedergemetzelt, deren Herkunft an Schwachsinn nicht zu überbieten ist. Mies gespielt, mies getrickst, mies inszeniert. 90 Minuten verschenkte Lebenszeit.
Fremde Schatten: Michael Keaton terrorisiert Matthew Modine und Melanie Griffith als psychpathischer Untermieter. Keaton spielt souverän aber wie dämlich sich Matthew Modine den ganzen Film über anstellt ist schon hanebüchen. Überhaupt ist hier alles überkonstruiert und ohne Maßen unglaubwürdig. Sogar beim obligatorischen Showdown bleibt die Spannung auf Sparflamme. Schade, John Schlesinger hat mit dem "Marathon Mann" bewiesen, daß er es viel besser kann.

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This Time its WAR
12.07.2017 20:53 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
B-Movie Regisseur


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Nach dem peinlichen Schwanengesang "Shark Night" habe ich zur Rehabilitation von David R. Ellis auf seine beiden Final Destination Teile 2+4 abgefeiert. Beide Teile sind ja "inhaltlich" weitestgehend identisch, auch die schemenhafte Vorhersehung der nächsten Tötungssequenz wure 1:1 übernommen. Teil 2 ist ja für mich das Highlight der Serie, leider habe ich den Film schon so oft gesehen, daß sich die Überraschungen etwas in Grenzen hielten. Anders Teil 4, bei dem ich mich teilweise echt weggeschmissen habe. Man muß diese Art von perfieder Unterhaltung mögen, dann kommt man bei Final Destination voll auf seine Kosten. Gerüchteweise soll ja ein 6ter Teil in Planung sein. Aber sehr gerne!!!
Lost in Space: Die Kinoversion der Irwin-Allen-Fernsehserie punktet zunächst mit ansehnlicher Besetzung. Neben William Hurt, Mimi Rogers und der süßen Heather Graham gibt Gary Oldman wie gewohnt den psychopathischen Bösewicht. Auch diverse Setdesigns und Roboter wissen durchaus zu überzeugen. Was aber gar nicht geht, ist das grauenhafte Drehbuch des OSCAR-Gewinners (!) von "A beautiful Mind". Hanebüchen ohne Ende, auch kein Klischee wird ausgelassen, wie das nervende neunmalkluge Blag, die rumpubertierende Tochter und der Vater, der seine Familie der Arbeit wegen vernachlässigt hat. Würg. Dazu Computereffekte, die wohl noch mit dem Amiga erstellt wurden und heute einfach nur noch in die Mülltonne gehören. Selten wurde so viel Geld für solch einen Schwachsinn verbrannt.
Cliffhanger: Noch weit vor "Demolition Man" mein absoluter Lieblings-Stallone. John Lithgow stiehlt natürlich allen als obersadistischer Bandenchef Eric Qualen die Show. Dazu Spannung ohne Ende und jede Mende Super-Hubschrauber-Action. Ein in Würde gealterer Oldschool-Reißer der auch heute noch extem kurzweilig rüberkommt. Bei manchen Klettersequenzen stockt einem echt der Atem. Ein Top-Streifen.

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This Time its WAR
20.07.2017 20:26 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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