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Spunkmeyer Spunkmeyer ist männlich
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John Wick: Beinhartes stylisches Bleigewitter mit einem ultracoolen Keanu Reeves. Das hatte teilweise wirklich was von einem abgefilmten Egoshooter. Spannung kam zwar nicht richtig auf, aber kurzweilig wars allemal. Da freut man sich doch auf Teil 2.
Der Android: Ich mag diese 80er SciFi-Trashperlen aus der Corman-Schmiede sehr gerne, u.a. bin ich ein großer Fan von "Battle beyond the Stars". In diesem Fall überzeugen Setdesign und Don Opper als Androide Max, der herrlich naiv und unbeholfen ersten Kontakt zum weiblichen Geschlecht aufnimmt. Das ist alles mit viel Liebe zum Kino gemacht, außerdem hat mein Kultregisseur James Cameron am Design der Raumstation mitgearbeitet.
Pandorum: Dieser SciFi-Horrorschocker fängt ganz stark an und läßt Darsteller und Zuschauer im Dunkeln tappen. Dann mutiert das Ganze zu einem Zombiestreifen, der zu hektisch und dunkel bleibt. Das Ende ist ganz dick aufgetragen und hinterläßt einige Fragezeichen. Die GCI-Tricks sind teilweise recht dürftig, das hat man früher schon viel besser gesehen. Sehr gelungen ist allerdings das Setdesign, schade, dass der darin gedrehte Film dieses Niveau nicht halten konnte.
Winnetou-Trilogie auf RTL: Die Neuauflage fand ich sehr unterhaltsam, die Darsteller gut gecastet und vom Look sehr ansprechend. Nur Fahri Yardim im "Silbersee"-Teil hats übertrieben und sah mit seinen falschen Zähnen doch recht lächerlich aus. Toll wiederum der 3. Teil, der zeigt, wie schnell eine Keimzelle des Bösen aufblüht, wenn sie auf fruchtbaren Boden fällt. Schade, dass das Zuschauerinteresse zum Ende hin stark abgenommen hat, hier hat RTL ganz tolle Arbeit geleistet und viel Mut bewiesen.
Rogue One: Für mich neben "Empire" der bisher beste Teil von allen, auch wenn man das Ende schon seit fast 40 Jahren kennt. Selten sah man so viel richtig gut gemachte Action in einem Film. Dazu noch viel Todesstern und endlich mal wieder, wenn auch leider nicht ganz so viele, AT-Ats in Aktion. Der zusammengewürfelte Haufen bot auch viele interessante Charaktere, irgendwie konnte man alle gut leiden. Die Kritikpunkte von Profisucher kann ich unterschreiben, was mich aber viel mehr geärgert hat, war der unverschämt hohe Preis von 15€ (incl. Disneyzuschlag, ich hätte auch über 17€ bezahlen können) und das schlechteste 3D aller Zeiten, hier wurde mal richtig viel Potential bei den genialen Dogfights verschenkt. Ich hol mir irgendwann (in ferner Zukunft) die BluRay und laß es zuhause noch mal richtig krachen, denn den Film fand ich super.

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31.12.2016 19:07 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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James Bond - Spectre

Endlich nachgeholt: "Spectre" hat zwar nicht die erzählerische Wucht von "Skyfall" oder die Coolness von "Casino Royale", ist aber dennoch ein gelungenes Werk im Bond-Kosmos. Sets und Locations sind wie immer wunderbar gewählt, die Action gut dosiert und der Humor schön trocken. Nur der Titelsong ist eine bodenlose Frechheit!

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Gegen das Aussterben der R-Rated-Hollywood-Blockbuster! cool
03.01.2017 19:54 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Olympus has fallen

Fiese Nordkoreaner nehmen das Weiße Haus ein und wollen den US-Präsi töten. Kurios, dass der (angebliche?) Hacker-Angriff Nordkoreas Sony mit "The Interview" traf, aber nicht diesen Film?!
Als Action-Jünger kommt man jedenfalls auf seine Kosten, auch wenn die CGI-Tricks mitunter äußerst billig aussehen. Die Stürmungssequenz ist jedenfalls klasse, aber Regisseur Fuqua versteht nunmal sein Handwerk. Gerald Butler nimmt man die Rolle den toughen Secret Service Agenten ab. Ansonsten wartet das Drehbuch mit einer gehörigen Portion Patriotismus auf, so dass sich die meisten Europäer wohl mit einem Schaudern abwenden. Die Amis freut's...

London has fallen

Aufgrund des Erfolgs des Vorgängers war ein zweiter Teil wohl nur logische Konsequenz. Leider ist Fuqua nicht mehr mit an Bord. Nun, die Action ist gelungen, der Rest ist eine skurille bis ärgerliche Mischung aus Pathos, Klischees (klar hat der italienische Ministerpräsident eine deutlich jüngere Geliebte), Logiklöchern, dass einem die Haare zu Berge stehen (wie konnten Dutzende von Terroristen die Sicherheitsbehörden in nur zwei Jahren unterwandern?) und einer zur Killermaschine mutierten Hauptfigur. Anschauen und so schnell es geht wieder vergessen ...

... wenn "Angel has fallen" nicht schon in Planung wäre... ^^

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06.01.2017 19:11 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Terminator 2: Und auch dieser Actionklassiker hatte 2016 Jubiläum, nämlich sein 25. Ich habs dann am 1. Januar nachgeholt, ich hoffe, das zählt noch. Auch dieses Meisterwerk ist doch etwas in die Jahre gekommen, obwohl die damals bahnbrechenden T1000-Effekte auch heute noch gut aussehen. Schwarzenegger und auch Robert Patrick spielen ihre jeweiligen Killermaschinen sehr ansehnlich, wobei man vor dem eiskalten T1000 schon Respekt bekommt. Auch Linda Hamilton als Kampfamazone weiß voll zu überzeugen, wer hingegen total nervt, ist der auf obercool getrimmte Edward Furlong, der eigentlich den ganzen Film über nur dumme Sprüche reißt und seine dämliche Frisur zurechtrückt. Die Action ist allerdings über jeden Zweifel erhaben, leider ist bei diversen Motorradstunts Arnies Double allzuleicht als solches zu erkennen. Ich sag mal untem Strich in Würde gealtert.
Rico, Oskar und die Tieferschatten: Zwei Knirpse werden in eine mysteriöse Entführungsserie verstrickt. Das ist alles mit viel Liebe inszeniert und gespielt. Witzig auch die eingestreuten Cartoonsequenzen. Ein toller Kinderfilm, von dem auch ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Und der Kurzauftritt von Anke Engelke als mürrische Eisverkäuferin verdient ein Sonderlob.
Passengers: Der Trailer zu dieser Weltraumromanze traf bei mir voll ins Schwarze, den Look der Avalon fand ich super und die beiden Hauptdarsteller gehören eh zu meinen Favoriten. Da hab ich mich mal von den schlechten Kritiken nicht beirren lassen und war gerade im Kino. Was soll ich sagen - ich fands super. Selten sah ein Film so gut aus und selten hab ich jede Sekunde im Kino so genossen und konnte mich an dem Gezeigten nicht sattsehen. Auch 3D war hier toll, auch wenn wie fast immer mehr drin gewesen wäre. Sicher hat der Film seine Längen, aber man nimmt sich Zeit, die (nicht so opulente) Geschichte zu erzählen. Und dann werden Fragen gestellt, auf die man selber nicht so schnell eine für alle Seiten akzeptable Lösung findet. Zum Showdown hin wirds auch richtig spannend und dramatisch, im Nachhinein verrät der Trailer hier doch schon ne Menge. Tolle Bilder, toller Score, tolle Hauptdarsteller; bestimmt nicht jedermanns Sache aber ich für meinen Teil kam voll auf meine Kosten, auch wenn gegen Ende hin die Logik etwas verbogen wurde.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spunkmeyer: 09.01.2017 21:15.

09.01.2017 21:13 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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Meine liebe Frau ist ohne mich in den Urlaub gefahren, eine günstige Gelegenheit, die Soundanlage etwas mehr als sonst aufzudrehen.
X-Men - First Class: Das erste der 3 Prequels fand ich gut, aber nicht überragend. Stark waren Michael Fassbender als innerlich zerrissener Magneto und Kevin Bacon, der als Bösewicht ja immer eine Bank ist. Die Effekte haben mich nicht so überzeugt aber der Soundtrack von Henry Jackman ist super.
X-Men - Days of Future Past: Der Rogue-Cut bietet exzellente Actionsequenzen, vor allem wenn die gnadenlosen Sentinels angreifen. Die Zeitspringerei war allerdings etwas anstrengend nach dem Motto, wenn ich dies und das tue oder lasse, gibt es mich in der Zukunft vielleicht gar nicht. Das kennt man ja schon von Terminator, nur nicht drüber nachdenken, bringt eh nix. Sehr kurzweilige super gemachte Unterhaltung wars allemal, und die Ausbruchssequenz mit Quicksilver ist megaspektakulär.
X-Men - Apocalypse: Auch dieser Action-Overkill hat mir sehr gut gefallen, der titelgebende Mutant ist wirlich respekteinflößend. Der Showdown ist am Ende etwas ermüdend aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau. Auch dieser X-Men ist Unterhaltung der Extraklasse.
Captain America - Winter Soldier: Der vielleicht beste Marvel, den ich bisher gesehen habe. Hier wird einem quasi nonstop Action vom Allerfeinsten gezeigt. Die Fights und Shootouts sind genial in Szene gesetzt und der Showdown über Washington könnte spektakulärer kaum sein. Wenn die Filme nicht alle so lang wäre, hätte ich mir auch noch "Civil War" gegeben, aber der muß noch etwas warten, sonst platzt mir die Birne.
Dredd: Der ist schön kurz, deswegen bekam er den Vorzug vor "Civil War". Schön brutale Oldschool-Action im Schmuddellook, genial fotografiert von Anthony Dod Mantle. Allerdings erinnert das alles sehr an den ersten "Raid", egal, hat Spaß gemacht. Bei manchen Schusswechseln dachte ich wirklich spontan an den Level "Tivliz Asylum" meines Lieblingsspiels "Black".

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15.01.2017 21:04 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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The Girl with all the Gifts

Klasse Zombie-Streifen aus GB, der statt Splatter seinen Fokus auf die packende Geschichte und seine herausragenden Darsteller legt. Vor allem die Schauspielerin der kindlichen Melanie ist eine Wucht! Einer der besten Vertreter seines Genres in den letzten Jahren!

Plötzlich Papa

Omar Sy reist als Vater wider Willen nach London und erlebt mit seiner Tochter allerhand Verrücktes. Die Story ist simpel, aber wirklich nett umgesetzt. Neben vielen Lachern gibt es auch ein wenig Weltschmerz. Das können die Franzosen halt einfach gut...

The Nice Guys

Ryan Gosling und Russell Crowe als Detektivduo, das eine Verschwörung in dern 70er aufdeckt. Der Film aus der Feder von Shane Black (Lethal Weapon) ist pures Hommagekino mit gut aufgelegten Stars. Die Story braucht zwar etwas, um in Gang zu kommen, bringt aber etliche gut platzierte Pointen mit.

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21.01.2017 19:18 Profisucher ist offline E-Mail an Profisucher senden Beiträge von Profisucher suchen Nehmen Sie Profisucher in Ihre Freundesliste auf
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Slow West: In diesem Neo-Western begleitet Michael Fassbender den etwas naiven Kodi Smit-McPhee auf seiner Reise nach Westen zu seiner Freundin. Unterwegs kommt es zu diversen skurrilen Begegnungen, am Ende kommt sogar etwas wie Action auf. Ein melancholischer Trip, toll fotografiert auf einer superben BluRay, aber hier reicht einmal schauen auf jeden Fall. Kein Fehler aber auch kein absolutes Muß.
Tschiller: Off Duty: Die Kinofortsetzung der Til-Schweiger-Tatorte hat mich aufs Positivste überrascht. Beinharte Action gepaart mit teilweise knackiger Spannung und genialen Fistfights, dazu einer der übelsten Bösewichte aller Zeiten ergeben einen 1A-Actionstreifen, bei dem nur leider etwas oft die Logik zu Hause bleibt. Egal, das ist allerfeinste Unterhaltung, mir hats extrem gut gefallen. Da nun diese Geschichte zu Ende erzählt ist, kann Christin Alvart endlich mal an seine "Captain Future" Verfilmung rangehen.
Fantastic Four: Die Neuverfilmung ist ja bei Kritik und Publikum gnadenlos gefloppt, eine geplante Fortsetzung wirds nicht geben. Der Film wirkt wie der Pilot zu einer Serie und nimmt sich seeehr viel Zeit, bis die Action mal losgeht. Dann bekommt man aber einen üblen Gegner präsentiert, ders in sich hat. Mir hat der Film gut gefallen, auch der Bau der Teleportermaschine war interessant in Szene gesetzt und die einzelnen Teammitglieder wurden ausführlich vorgestellt, schade, jetzt wo man sie gut kennt, wird man sie nicht wiedersehen.
Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2: War Teil 1 doch ein ziemlicher Langweiler, hat man sich von Teil 2 erheblich mehr erwartet. Es gibt eine ganz starke halbe Stunde, wenn die Rebellen in die zerstörte Haupstadt eindringen und sich diversen Fallen gegenübersehen. Ansonsten wird viel gelabert, gerannt und geschrien. Auch finde ich es bei dieser Filmreihe wenig hilfreich, dass diverse Charaktere so komische Namen haben, die sich kein Mensch merken kann. Spock und Kirk sagt jedem was, aber wer zur Hölle ist Plutarch Heavensbee? Mir hat Teil 2 "Catching Fire" mit Abstand am besten gefallen.

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16.02.2017 20:23 Spunkmeyer ist offline E-Mail an Spunkmeyer senden Beiträge von Spunkmeyer suchen Nehmen Sie Spunkmeyer in Ihre Freundesliste auf
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